Allgemeine Berichte | 23.06.2018

Personalrat der Universität trifft Oberbürgermeister

Kennenlernengespräch mit David Langner

Der Personalrat der Universität beim Kennenlerngespräch: (v.l.) Dr. K.-J. Ziegler, H. Knauf, Dr. F. Thompson, K. Glaubitz, Oberbürgermeister D. Langner, Dr. A. Eul, Personalratsvorsitzender H.-J. Becker, R. Schmitt. privat

Koblenz: Der örtliche Personalrat der Universität am Standort Koblenz traf sich zu einem Kennenlernengespräch mit dem Oberbürgermeister David Langner in dessen Amtsräumen.

Vor dem Hintergrund des Empfehlungsberichts der Expertenkommission zur Hochschulentwicklung in Rheinland-Pfalz gewann dieses Gespräch eine besondere Bedeutung.

Geht es in dem Bericht doch unter anderem auch um eine Empfehlung zur Neuausrichtung der Universität Koblenz-Landau. Der Personalrat ging auf die aktuellen Diskussionen und Verunsicherungen, sowie der schlechten finanziellen und vor allem der personellen Grundausstattung an der Universität, ein und trug seine Vorstellungen vor. Der Oberbürgermeister hob die Bedeutung der Universität in der Stadt hervor und sicherte seine Unterstützung zum Erhalt des Universitätsstandortes zu. Ausdrücklich dankte Personalratsvorsitzender Becker dem Koblenzer Stadtrat für dessen Diskussionsbeiträge, die Universität betreffend, in der Stadtratssitzung. „Es war an der Zeit, dass sich auch in Koblenz die örtlichen politischen Gremien für ihren Universitätsstandort öffentlich äußern“, so Becker.

Einen weiteren Themenschwerpunkt bildete die Infrastruktur rund um den Campus in Metternich, insbesondere die Parksituation, das Radwegenetz und den ÖPNV. Gerne nahm der Oberbürgermeister das Angebot des Personalrates an, auch diesen als kompetenten Ansprechpartner in Sachen Universitätsstandort Koblenz zu betrachten.

Pressemitteilung

Universität Koblenz-Landau,

Koblenz

Der Personalrat der Universität beim Kennenlerngespräch: (v.l.) Dr. K.-J. Ziegler, H. Knauf, Dr. F. Thompson, K. Glaubitz, Oberbürgermeister D. Langner, Dr. A. Eul, Personalratsvorsitzender H.-J. Becker, R. Schmitt. Foto: privat

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