Allgemeine Berichte | 13.04.2023

Koblenz bei bundesweitem Städteranking auf Platz 11 im Dynamikvergleich

Koblenz. In einem bundesweiten Wirtschaftsranking des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) liegt die Stadt Koblenz im Dynamikvergleich von 400 deutschen Städten auf Platz 11.

Das Regionalranking 2022, das von der IW Consult GmbH, einem Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen, durchgeführt wurde, vergleicht alle 400 kreisfreien Städte und Landkreise in Deutschland hinsichtlich ihres wirtschaftlichen Erfolgs, der hier als Zusammenspiel von Wohlstand und Teilhabe verstanden wird. Konkret gemessen wurde dieser anhand verschiedener Indikatoren aus den Bereichen Wirtschaftsstruktur, Arbeitsmarkt und Lebensqualität.

Während sich im interregionalen Vergleich vor allem Städte und Landkreise in Bayern durch eine aktuell sehr gute Wirtschaftslage auszeichnen, liegt Koblenz dafür im Zeitvergleich zum Referenzjahr 2018 auf Platz 11 von 400 Städten und damit ganz weit vorne. Die Stadt an Rhein und Mosel hat sich in den vergangenen Jahren im Hinblick auf die Bereiche Wirtschaft, Arbeitsmarkt und Lebensqualität besonders schnell und gut entwickelt und kann hier ein starkes Wachstum nachweisen.

„Wir freuen uns sehr, dass unsere Stadt in den letzten Jahren eine derart positive Entwicklung durchlaufen hat und jetzt im Dynamikranking so gut abschneidet“, meint der Koblenzer Oberbürgermeister David Langner. „Koblenz gewinnt als Wirtschaftsstandort immer mehr an Lebens- und Wohnqualität dazu – ein tolles Zeichen.“

Städte, die im Dynamikranking ebenfalls weit vorne liegen, sind Kiel auf Platz 1, gefolgt von Tirschenreuth, Speyer, Erlangen, Leverkusen und Wiesbaden. Unter den insgesamt 14 betrachteten Indikatoren befanden sich unter anderem der Anteil der hochqualifizierten Beschäftigten, das Saldo aus Gewerbean- und abmeldungen, die gemeindliche Steuerkraft, aber auch Faktoren wie die Ärztedichte oder der Anteil naturnaher Flächen an der Gesamtbodenfläche. Pressemitteilung der

Stadt Koblenz

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