Polizeipräsidium Koblenz

Koblenzer Polizeipräsident begrüßt die „Neuen“

13.10.2021 - 16:22

Koblenz. Auch in diesem Herbst darf sich das Polizeipräsidium Koblenz über Personalzuwachs freuen. Seit Anfang Oktober verstärken 66 neue Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten die Dienststellen im Koblenzer Polizeipräsidium. Üblicherweise werden die jungen Kolleginnen und Kollegen im Rahmen einer zentralen Veranstaltung begrüßt. Allerdings musste aufgrund der aktuellen Pandemielage weiterhin darauf verzichtet werden. Daher fanden drei kleine Feierrunden im Koblenzer Polizeipräsidium statt.


„Herzlich Willkommen im größten Polizeipräsidium des Landes. Wir freuen uns, dass Sie da sind“, so die einleitenden Worte des Behördenleiters Karlheinz Maron. Auch Polizeivizepräsident Jürgen Süs sowie Vertreterinnen und Vertreter der Polizei- und Fachdirektionen, der Polizeiverwaltung, des Führungsstabs, der Personalvertretungen und der Gleichstellungsbeauftragen begrüßten die neuen Kolleginnen und Kollegen.

Mehrheitlich handelt es sich bei den „Neuen“ um junge Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte, die nach Abschluss ihres Studiums an der Hochschule der Polizei auf dem Hahn erstmals fest zu den Dienststellen des Polizeieinzeldienstes versetzt werden.

„Ich wünsche Ihnen alles Gute auf Ihren neuen Dienststellen, viel Erfolg und Zufriedenheit in Ihrem neuen Aufgabenfeld und vor allem, dass Sie immer gesund von Ihren Einsätzen nach Hause kommen - passen Sie auf sich auf!“, so Polizeipräsident Maron zum Abschluss der Veranstaltung.

Pressemitteilung des

Polizeipräsidiums Koblenz

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Kommentare
Klaus Rinke:
Sehr guter erster Schritt für die Betroffenen.Und der Vorschreiben oben ......nur Rummotzen sonst nichts?Anstatt das zu Unterstützen erstmal nieder machen.Lachhaft so etwas.Es wird etwas Gutes Geschaffen und nur das zählt....
J.Thul:
Ich kann dem G. Friedrich zustimmen , das sind mehr Fertig- Garagen als was zum wohnen ! Da könnte man sich mehr einfallen Lassen ! Da wird man wirklich depressiv drin ! Ist ok für Bauarbeiter auf Großbaustelle in Afrika , aber nicht für die Senioren im Ahrtal..........
Manfred Jackl:
Was soll bitte der Negative Kommentar Hr/Fr Friedrich? Waren sie schon vor Ort und haben Sie es in Augenschein genommen? Anstatt dieses Engagement zu würdigen, fällt Ihnen nichts besseres ein, als es mies zu machen! Ich freue mich für die Senioren, dass diesen eine solche Möglichkeit geboten wird....
juergen mueller:
Ich bin auch dafür, dass unsere Vergangenheit nicht in Vergessenheit gerät, eine Vergangenheit u. deren Vergessen, an die wir wohl ein Leben lang immer wieder erinnert werden u. mit uns Generationen. Doch das sollte Grenzen haben, da es, wie andere Geschehnisse, zur deutschen Geschichte gehört, wie...
A.Hoffmann:
Ergreifende Bilder aber der Bildanzeige hätte man eine Funktion zum ausblenden hinzufügen müssen...
 
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