Kolpingsfamilie Plaidt
Kolpingmänner auf Fahrradtour
Gesellige Tour mit dem Zweirad führte die Männer nach Köln und Düsseldorf
Plaidt. Die diesjährige Fahrradtour der Männer der Kolpingsfamilie Plaidt stand kürzlich wieder auf dem Programm. Diesmal sollte es nach Köln und Düsseldorf gehen. Trotz schlechter Wetterprognose mit viel Regen ging es gut gelaunt zunächst nach Andernach.
Die erste kleine Etappe konnte trocken gemeistert werden. Weniger Glück hatte die Gruppe dann auf der Strecke von Remagen, wohin sie den Zug genommen hatte, bis Köln. Hier gab es doch tatsächlich Regen und die Herren mussten ihre Regenjacken auspacken. Das tat aber der guten Stimmung keinen Abbruch, waren alle Mitgereisten doch sicher, dass wenn die Kolpingmänner unterwegs sind, das Wetter gar nicht dauerhaft schlecht sein kann. Um es vorwegzunehmen, so sollte es dann auch kommen, Samstag und Sonntag blieb es trocken, wenn der Himmel auch mit Wolken nicht sparte und die Temperaturen nicht hochsommerlich waren.
Bevor es am Abend in Köln zur körperlichen Stärkung mit Kölsch und rheinischen Leckereien ging, wurde natürlich zuerst der Dom besucht. Samstags war dann Düsseldorf das Ziel.
Die Stadt mit der längsten Theke der Welt bietet bei der Lokalsuche die Qual der Wahl. Und die passionierten Pilstrinker tranken tapfer Altbier, kamen aber einhellig zu der Auffassung, dass Altbier mit einem guten Pils nicht mithalten kann. Ob jedoch tatsächlich jemand den Begriff „Knollenbrühe“ als Bezeichnung für das Altbier verwendet hat, kann nicht zweifelsfrei bestätigt werden.
Sonntags ging es dann mit dem Zug zurück bis Remagen und dann weiter mit dem Fahrrad nach Plaidt. Beim Kreispokalderby zwischen DJK und FC Plaidt wurde die Reise gemütlich beendet. Viel frische Luft und Bewegung, gut Essen und Trinken und regelmäßiges Ablachen bis die Tränen kommen, manchmal sollte ein Wochenende 14 Tage dauern.
