Evangelischer Kirchenkreis Bad Godesberg-Voreifel
Kreissynodalvorstand wird eingeführt und wiederverpflichtet
Vorstandsmitglieder des KSV werden beim Gottesdienst in Meckenheim eingeführt
Meckenheim. Im Gottesdienst am Freitag, 6. Januar, werden fünf Mitglieder im Vorstand des Kirchenkreises Bad Godesberg-Voreifel eingeführt beziehungsweise wiederverpflichtet. Alle waren auf der Kreissynode am 5. November 2016 einstimmig als Mitglieder des Kreissynodalvorstandes (wieder-) gewählt worden.
Der Bad Godesberger Pfarrer Norbert Waschk übernimmt für weitere acht Jahre die Stellvertretung des Superintendenten. Die Pfarrer Ulrich Zumbusch aus Zülpich und Edgar Hoffmann aus Euskirchen bleiben für die gleiche Zeit erster und zweiter Stellvertreter der Skriba. Wie bisher gehört Andrea Hewig (Weilerswist) dem Kreissynodalvorstand als Synodalälteste an. Frank Bartholomeyczik (Meckenheim), bislang stellvertretendes Mitglied, wurde ebenfalls um Ältesten gewählt. Gleichzeitig wird Markus Lochte (Bad Godesberg) als stellvertretender Synodalältester entpflichtet.
Der Gottesdienst zur Einführung und Wiederverpflichtung beginnt am Freitag, 6. Januar um 18 Uhr in der Friedenskirche Meckenheim, Kurt-Schumacher-Straße 22.
Der Kreissynodalvorstandes (KSV) ist außerhalb der Synodentagungen das wichtigste Entscheidungsgremium im Kirchenkreis. Die Amtszeit der Mitglieder beträgt acht Jahre, alle vier Jahre wählt die Kreissynode die Hälfte der Mitglieder neu. Der KSV hat die Aufsichtsfunktion gegenüber den Gemeinden und tagt monatlich. Die Leitung hat der Superintendent. Ihm zur Seite stehen Assessor und Skriba (Protokoll). Ferner gehören dem Gremium vier Synodalälteste an, Frauen und Männer aus den Presbyterien des Kirchenkreises. Sie haben jeweils eine/n gewählten Stellvertreter/in.
Pressemitteilung des
Evangelischen Kirchenkreises
Bad Godesberg-Voreifel
