Deutsch-französische Kunstausstellung „Liaisons - Verbindungen“ in der Swisttaler Partnerstadt Quesnoy-sur-Deûle.
Künstlerischer Dialog zwischen Deutschland und Frankreich
Swisttal/Quesnoy-sur-Deûle. Die erste deutsch-französische Kunstausstellung in Swisttal, „Liaisons - Verbindungen“, geht in die zweite Runde: 22 Kunstwerke von Swisttaler KünstlerInnen und Künstlern wanderten in die Swisttaler Partnerstadt nach Quesnoy-sur-Deûle, um im dortigen Rathaus ausgestellt zu werden.
Einige der Swisttaler Künstler reisten nun gemeinsam mit Mitgliedern des Partnerschaftsvereins und Bürgermeisterin Petra Kalkbrenner nach Frankreich, um an der Vernissage teilzunehmen. Besonders spannend für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der deutsch-französischen Kunstausstellung war, dass sich diesmal 17 französische Künstlerinnen und Künstler an der Präsentation beteiligten: Viele mit gekonnten Bleistift- und Kohlezeichnungen oder Aquarellen, aber auch z.B. mit Skulpturen. Es gab einen regen künstlerischen Austausch und Fachgespräche über Inhalte und Techniken zwischen den Künstlern beider Nationen.
Als Gastgeschenk für die gut besuchte Vernissage überreichte Bürgermeisterin Petra Kalkbrenner ihrer Amtskollegin Rose Marie Hallynck ein Glasbild mit der Aufschrift „Freunde sind wie Sterne: Auch wenn man sie nicht sieht, sind sie immer da“.
Das bestätigte sich an diesem Wochenende: Die Swisttaler Künstlerinnen und Künstler, die zum ersten Mal an einem Partnerschaftsbesuch teilnahmen, genossen nicht nur den Austausch mit ihren französischen Künstlerkollegen, sondern auch die überaus herzliche Aufnahme in den Gastfamilien. Beim gemeinsamen Abendessen in der Schulkantine von Quesnoy wurden die guten Gespräche fortgesetzt. Als Überraschung gab es zum Nachtisch eine Eistorte mit dem essbaren Abbild eines der französischen Kunstwerke, fachmännisch präsentiert vom Küchenchef.
Abgerundet wurde der Aufenthalt in Frankreich durch ein künstlerisches Programm mit einem Konzert und einer historischen Stadtrallye.
Ein wunderschönes Wochenende - das leider wieder viel zu schnell zu Ende ging. BA
Fachgerecht wurden die Kunstobjeckte erläutert.
