Neue OKUJA-Veranstaltung in Ahrweiler

„Kunst gegen Bares“

Junge Künstler können sich am 30. Juni präsentieren

„Kunst gegen Bares“

10.06.2017 - 11:29

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Nach den Erfolgen der Poetry Slams der vergangenen Jahre wagt die Offene Kinder- und Jugendarbeit (OKUJA) den Sprung in ein neues Genre: Am Freitag, 30. Juni, findet ab 19.30 Uhr in den Räumen der ehemaligen Synagoge in Ahrweiler das erste „Kunst gegen Bares“-Event statt.

In dieser Mixshow haben verschiedene Künstler jeweils zehn Minuten Zeit, ihre Kunstform zu präsentieren – egal ob Comedy, Musik, Poetry Slam, Bauchtanz oder Pantomime.

Das Publikum entscheidet, welche Darbietung am meisten überzeugt. „Jedem Künstler wird ein Sparschwein zugeteilt, in das gerne reichlich Geld eingeworfen werden darf“, sagt dazu Sara Wessel von der OKIJA, „aus Platzgründen natürlich am besten faltbarer Natur.“ Wer den höchsten Betrag erhält, steht am Ende des Abends als Gewinner des Monats fest.

Die Idee dieser Veranstaltung entstand im Rahmen des Helfertreffs und wird von einem engagierten Team aus freiwilligen jugendlichen Gruppenleitern der OKUJA geplant und vorbereitet.

Weitere Informationen zu „Kunst gegen Bares“ gibt es bei der Offenen Kinder- und Jugendarbeit, Mittelstraße 31, 53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler, Tel. (0 26 41) 3 96 98 22; E-Mail: hdjbnaw@gmx.de. Ansprechpartner: Sara Wessel, Annette Gies, Iris Bitzen. Einlass: 19.30 Uhr. Beginn: 20 Uhr. Eintritt 5,00 Euro. Veranstaltungsort: Ehemalige Synagoge.

Pressemitteilung der

Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler

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Kommentare

Kleiderhaus schließt

Gabriele Friedrich:
Das ist ja klar, die Leute bekommen nun die finanzielle Unterstützung im ALGII und können prima damit zu KiK und Co. Ich würde weiter sammeln für Obdachlose, der Winter kommt !!! Kindersachen kann man ja ebenso in Flüchtlingsunterkünften abgeben oder einschweißen und aufheben- das geht ja weiter und hört nicht "heute" auf.
Gabriele Friedrich:
[ ...] Der Volksbund [ Zitat ] Da streicht und verbietet die Regierung alles was mit "Volk" zu tun hat. In NRW heisst es auch nicht mehr " im Namen des Volkes, sondern "im Namen des Landes (NRW) und dann haben wir aber noch einen "Volksbund" hier und andere "Bünde" sonstwo... Meine Mutter hat Zeitlebens für die Kriegsgräber gespendet, als Kind war ich mit meiner Großmutter immer in Mayen an den Gräbern, wo ja auch oft eben nur der Stein liegt und man gar nicht weiß wo die Soldaten geblieben sind oder nur "wo" sie gefallen sind. Ehrlich gesagt, ich finde ein Denkmal reicht aus, der Kult der Kriegsgräber passt nicht mehr in diese Zeit. Natürlich ist das alles Ansichtssache. Ich persönlich spende für gar nichts mehr. Mir spendet auch niemand etwas, bei den Lebenden seht "ihr" alle weg.
Antje Schulz:
Also, der rheinland-pfälzische AfD-Landesvorsitzende Michael Frisch hat auf der offiziellen Homepage der AfD-Landtagsfraktion Rheinland-Pfalz von einer überfälligen Maskenpflicht geschrieben. Jetzt schreibt der stellvertretende AfD-Landesvorsitzende Jan Bollinger hier in dieser Pressemitteilung, daß eine Maskenpflicht nicht sinnvoll ist. Bei der AfD Rheinland-Pfalz weiß anscheinend die linke Hand nicht, was die rechte Hand schreibt.
Karsten Kocher:
Eine hochnotpeinliche Pressemitteilung der AfD.
Stefan Knoll:
Wieder eine dieser lächerlichen Pressemitteilungen von Jan Bollinger. Wieviele Schulklassen gibt es in der Stadt Neuwied und wieviele Schulklassen im Landkreis Neuwied? Und wieviele Kino- und Theatersääle gibt es in Neuwied und Ungebung?
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