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Grundschule am Ahrbach in Ruppach-Goldhausen

Langjähriger Schulleiter Günter Hoffmann verabschiedet

Langjähriger Schulleiter
Günter Hoffmann verabschiedet

Nach 27 Jahren als Schulleiter ging Günter Hoffmann (Mitte) in Ruhestand. Zu seiner Verabschiedung kamen der Erste Beigeordnete und Schuldezernent Andree Stein (l.) und Bürgermeister Ulrich Richter-Hopprich vom Schulträger Verbandsgemeinde Montabaur.Foto: Grundschule am Ahrbach

06.03.2018 - 14:30

Ruppach-Goldhausen. 27 Jahre lang war Günter Hoffmann Schulleiter an der Grundschule am Ahrbach in Ruppach-Goldhausen. Jetzt hat er sich in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Seine Nachfolge tritt Ellen Opper an, die bisher als Lehrerin an der Schule tätig war.

Günter Hoffmann war es stets ein Anliegen, durch gelebte Ortsverbundenheit die Bildungsstätte „Grundschule“ eng mit dem Dorf- und Vereinsleben zu verknüpfen. Orts- und Vereinsvertreter aus den Ortsgemeinden Boden, Heiligenroth und Ruppach-Goldhausen, die zum Einzugsgebiet der Schule gehören, fanden in ihm immer einen engagierten und aufgeschlossenen Ansprechpartner., ebenso seine Schüler sowie die Lehrer und Mitarbeiter an der Grundschule.

Im Rahmen einer Feierstunde hieß es jetzt für Hoffmann, schweren Herzens Abschied zu nehmen von „seiner Schule“. Zum Abschied sprachen Schulrat Horst Rauen von der ADD in Koblenz, Andree Stein vom Schulträger Verbandsgemeinde Montabaur, Ortsbürgermeister Klaus Henkes aus Ruppach-Goldhausen und Ellen Opper für den örtlichen Personalrat die Grußworte. Sie alle bedankten sich bei Hoffmann für sein langjähriges Engagement.


Die Schüler hatten Aufführungen einstudiert


Zwischendurch zeigten sämtliche Schulklassen liebevoll einstudierte Darbietungen und ernteten viel Applaus dafür. Am Ende verabschiedeten sich alle Kollegen und Mitarbeiter der Schule mit dem Schlager „Er gehört hierher“ – auf die Melodie von „Er gehört zu mir“ – vom langjährigen Oberhaupt der Schulgemeinschaft.

Günter Hoffmann studierte nach dem Abitur an der erziehungswissenschaftlichen Hochschule in Koblenz. Im Anschluss folgte seine Referendarzeit in Atzelgift/Streithausen. Seine erste Festanstellung als Lehrer trat er an der Grundschule in Heilberscheid an.

Daraufhin nahm er schließlich die Stelle als Schulleiter in Ruppach-Goldhausen an. Seinen (Un-) Ruhestand, wie er es selbst bezeichnet, möchte er nach eigenen Angaben mit Reisen in die weite und auch in die digitale Welt von Beginn an kurzweilig gestalten.

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Kommentare
Uwe Klasen :
Wer, wie z.B. die Sozialverbände, zu den wirtschaftlichen Gewinnern dieser "Asylpolitik" gehört, kann schon nur aus Eigeninteresse diese Unterstützen. Da bedarf es keiner langen Begründung wie hier Kund getan!
juergen mueller:
Was heutzutage so alles eine Pressemitteilung wert ist. Da wird jemand, alkoholisiert, gleich zu etwas abgestempelt, was noch garnicht bewiesen ist und womöglich nur aus einer Alkohollaune heraus geschah. Sicherlich ein öffentliches Ärgernis und zugleich für die ausführende Hand auch lebensbedrohlich. Aber ein Aufreger? Finde ich nicht. Da regen sich wieder Zweibeiner über etwas auf, was sie mit Sicherheit, zwar nicht öffentlich (oder doch?), aber zumindest zuhause im stillen Kämmerlein oder einem sonstigen stillen Örtchen selbst schon einmal "gehändelt" haben. Da ging jemandem ganz einfach nur der TRIEB durch, was der TRIEBfahrzeugführer ja auch sofort erkannt hat, der ja sehr genau hingeschaut haben muss.
ROTMILAN:
Für alle, die nicht das geistige Niveau von EIKE e.V. und Herrn Uwe Klasen erreicht haben - soll heißen: Das Zusammenfallen von zwei/mehreren Ereignissen bedeutet noch keine Wechselbeziehung der Ereignisse und erst recht noch keine Ursache/Ursächlichkeit für ein bestimmtes Ereignis - eine bestimmte Erscheinung in der Natur. Herr Klasen leugnet den Klimawandel durch jedenfalls überwiegend menschliche Einflüsse auf dem geistigen Niveau von Scheinwissenschaftlichkeit. Was sich klug anhören soll, ist nicht zwangsläufig klug aus sich heraus. Die Analyse von Frau Dr. Etscheidt ist zutreffend. Wer dies in Zweifel zieht mit "Argumenten" der dargestellten "Güte" von Herrn Klasen, wird auch nicht in Zweifel ziehen, dass die Erde eine Scheibe sei.
Uwe Klasen :
Klimawandel, Starkregen: Eine Koinzidenz ist noch keine Korrelation und bedeutet erst recht noch keine Kausalität
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