Herzstiftung erklärt kompakt
Leben mit Herzrhythmusstörungen
Rhein-Sieg-Kreis. „Herzstolpern, Herzjagen und plötzliches Aussetzen des Herzschlages gehören zu den Beschwerden, die Menschen dazu bringen, kardiologischen Rat einzuholen“, sagt Rainer Walterscheid, der ehrenamtliche Regionalbeauftragte der Deutschen Herzstiftung e.V. (DHS), zuständig für die Kreisstadt Siegburg und die weiten 18 Kommunen im Rhein-Sieg-Kreis. Gleichzeitig verweist er auf das kostenlose 32-seitige Magazin mit dem Titel: „Leben mit Herzrhythmusstörungen“, das bei ihm auf dem Postwege angefordert werden kann.
Vorhofflimmern kann sporadisch auftreten, also kommen und von selbst wieder verschwinden. Und so muss zusammen mit dem Arzt überlegt werden, ob Maßnahmen ergriffen werden, die den normalen Rhythmus begünstigen. Man spricht von Rhythmusmedikamenten und wenn diese nicht vertragen werden, kann man von einer Elektrokardioversion sprechen. Weiteres ist in dem angesprochenen Magazin sehr patientenverständlich von namhaften Herzspezialisten beschrieben.
Postalische Anforderung über:
Rainer Walterscheid/Herzstiftung,
Postfach 1347, 53760 Hennef
mit dem Hinweis auf das Magazin:
„Leben mit Herzrhythmusstörungen“.
Es wird um eine Briefmarken/Porto-Spende von 1,55 EUR URO gebeten.
Für Vorweg-Fragen steht Rainer Walterscheid unter Tel. (0 22 42) 8 56 39 montags bis freitags in der Zeit von 10 bis 12 Uhr bereit.
Pressemitteilung
der Deutschen Herzstiftung
