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„Lebende Krippe“ in Andernach
Andernach. Vor 27 Jahren hätten es die Akteure der „Lebenden Krippe“ wohl nicht für möglich gehalten, dass ihr vorweihnachtliches Spiel auch noch im Jahr 2018, nach rund 550 Aufführungen, die Herzen ihrer kleinen und großen Zuschauer erreicht und als stumme Inszenierung die Attraktion des Andernacher Weihnachtsdorfs ausmachen würde. Über 100.000 Besucher erlebten in den vergangenen Jahren die ohne Dialoge dargestellte biblische Geschichte von der Geburt Jesu in Bethlehem. Geschaffen wurde das Bühnenbild in den vergangenen Wochen wieder von zahlreichen fleißigen Helfern aus den Reihen der Prinzengarde 1896 Andernach. Der städtische Bauhof unterstützte sie dabei. Die Stadtspitze dankte allen Sponsoren, ohne deren Zuwendungen die Umsetzung des Traditionsprojekts nicht möglich wäre. Die Prinzengarde stellt auch die rund 40 wechselnden Darsteller wie Maria und Josef, den Engel, die Hirten und die drei Weisen aus dem Morgenland. Das Weihnachtsdorf auf dem Andernacher Marktplatz mit seinen festlich dekorierten Holzbüdchen und dem Kinderkarussell ist bis zum Sonntag, 23. Dezember, täglich von 11 bis 20 Uhr geöffnet. Jeweils an den Adventswochenenden um 15 und um 18 Uhr kann sich dort jeder von der „Lebenden Krippe“ in den vorweihnachtlichen Bann ziehen lassen.

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Kommentare
Uwe Klasen:
Zitat Andreas Biebricher:"Die ... Grünen ... maßen sich an, alleine zu definieren, was richtig ist, was man sagen darf und was nicht, kurz: was politisch und moralisch korrekt ist. Andersdenkende werden in die Ecke gestellt und stigmatisiert. Das ist intolerant und undemokratisch." --- Wie Recht Herr Biebricher damit hat! Und meine Anerkennung, den Mut zu haben dies so klar zu formulieren!
juergen mueller:
Dieses Thema geht uns ALLE an und ich stelle einfach mal in den Raum, dass die überwiegende Mehrheit der Ratsmitglieder, u.damit meine ich in erster Linie diejenigen der CDU,Freie Wähler sowie natürlich die AfD, die sich in Sachen Integration ja bereits einen Negativ-Namen gemacht hat u.macht im Aufsuchen einer Badeanstalt eine Minderheit ausmacht.Deshalb wäre eine Bürgerbefragung das Ziel gewesen.Das was hier mal wieder "im kleinen Rahmen" beschlossen wurde nenne ich intolerant u.undemokratisch.Die Aufklärungsarbeit von CDU-Biebricher ist widersprüchlich u.spiegelt seine alleinige Auffassung/Meinung dar,die zumindest mich nicht im geringsten interessiert,da sie kein Maßstab für die der Bürgerschaft darstellt.Politisch wurde sich (auch) mal wieder selbst übertroffen,indem Bade- u.Schulordnung Gegensätze aufzeigen,die inakzeptabel sind.Das was Sie,Herr Biebricher, hier predigen hat mit Offenheit,Respekt,Toleranz u.Aufeinanderzugehen nicht das Geringste zu tun.Das ist pure Polemik.
Uwe Klasen:
Mit den Worten einer (berühmten) Zeitgenossin: "Nun sind sie halt da! - Wir schaffen das!"

„Verschwunden – Letzte Spur Lahnstein“

JAHN, SABIENE :
Danke der Redakteurin für diesen guten Beitrag, der detailverliebt die Stimmung des Abends wiedergibt. Eine schöne Sprache hat sie. Ein kleiner Fehler ist leider unterlaufen. Nicht in Lahnstein fließen Rhein und Mosel zusammen, sondern in Koblenz. Das aber schmälert nicht den ansonsten gut recherchierten Beitrag. Glückwunsch Lahnstein, es war ein schöner Anlass in dieser tollen Stadt zu gastieren. Feiert froh durch das neue Jahr, Euerm Jubiläumsjahr! Beste Grüsse, Sabiene Jahn