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„Lebende Krippe“ in Andernach
Andernach. Vor 27 Jahren hätten es die Akteure der „Lebenden Krippe“ wohl nicht für möglich gehalten, dass ihr vorweihnachtliches Spiel auch noch im Jahr 2018, nach rund 550 Aufführungen, die Herzen ihrer kleinen und großen Zuschauer erreicht und als stumme Inszenierung die Attraktion des Andernacher Weihnachtsdorfs ausmachen würde. Über 100.000 Besucher erlebten in den vergangenen Jahren die ohne Dialoge dargestellte biblische Geschichte von der Geburt Jesu in Bethlehem. Geschaffen wurde das Bühnenbild in den vergangenen Wochen wieder von zahlreichen fleißigen Helfern aus den Reihen der Prinzengarde 1896 Andernach. Der städtische Bauhof unterstützte sie dabei. Die Stadtspitze dankte allen Sponsoren, ohne deren Zuwendungen die Umsetzung des Traditionsprojekts nicht möglich wäre. Die Prinzengarde stellt auch die rund 40 wechselnden Darsteller wie Maria und Josef, den Engel, die Hirten und die drei Weisen aus dem Morgenland. Das Weihnachtsdorf auf dem Andernacher Marktplatz mit seinen festlich dekorierten Holzbüdchen und dem Kinderkarussell ist bis zum Sonntag, 23. Dezember, täglich von 11 bis 20 Uhr geöffnet. Jeweils an den Adventswochenenden um 15 und um 18 Uhr kann sich dort jeder von der „Lebenden Krippe“ in den vorweihnachtlichen Bann ziehen lassen.
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Kommentare

Wortbruch

Michael Reisdorf:
Den Ausführungen des Hr. Kowallek kann ich nur zustimmen . Jedoch brauchte Herr Seemann keinen Schnellkurs , sondern hat sich als Aufsichtsratmitglied der SWN schon 2006 bei EON-Tour nach Norwegen dementsprechend schnell im Kreise der Altparteien eingereiht (sh. auch in You Tube). So ist das in einem Obstkorb , wenn erst mal eine faule Stelle da ist .... .
Patrick Baum:
Die Wut über die Pietätlosigkeit der AfD Westerwald, vor allem der des Kreisvorstandes, ausgerechnet am 09. November ein "Schlachtfest" zu veranstalten, ist kaum in Worte zu fassen. Zu nennen sind hier der AfD-Kreisvorsitzende Jan Strohe, seine beiden Stellvertreter Justin Cedric Salka und Andreas Schäfer, sowie der Kreisschatzmeister Gilbert Kalb. Man kann hieran auch erkennen, daß dem AfD-Landesvorsitzenden Uwe Junge kein Glauben geschenkt werden kann mit seiner angeblichen Abgrenzung nach Rechtsaußen, was hier beim Kreisvorstand der AfD Westerwald deutlich sichtbar wird. Der stellvertretende AfD-Kreisvorsitzende Justin Cedric Salka wird mehrfach im Verfassungsschutzbericht zur AfD genannt. Nicht ohne Grund. Und beim AfD-Landtagsabgeordneten Joachim Paul aus Koblenz gibt es ganz starke Indizien dafür, daß Paul für eine NPD-Zeitschrift geschrieben hat. Der rechte Sumpf bei der AfD Westerwald und beim AfD-Landesverband Rheinland-Pfalz ist wohl noch tiefer als gedacht.