Vernissage der Ausstellung „Gegensätze“ in Meckenheim
Lebendige Farben und markante Kontraste
Meckenheim. Die Kunstausstellung „Gegensätze“ der Meckenheimer Künstlerin Ursula Mettbach hat mit einer sehr gut besuchten Vernissage im Katholischen Familienbildungswerk, Kirchplatz 1, Meckenheim, erfolgreich begonnen.
Die Ausstellung ist Teil der Meckenheimer Kulturwochen und noch bis zum 30. Juni 2024 von Montag bis Freitag, jeweils von 9 bis 12 Uhr, zu sehen. Ursula Mettbach, geboren 1961 in Meckenheim, hat nicht nur familiäre, sondern auch künstlerische Wurzeln in der Region. In diesem Jahr stellt sie farbenfrohe Enkaustik-Bilder den feinen schwarz-weißen Mustern der Zentangle-Technik gegenüber.
Die farbintensiven Werke bestechen durch ihre Tiefe, während die Zentangle-Arbeiten, die mit einem schwarzen Fineliner erstellt wurden, dazu einladen, versteckte Details bei näherem Hinsehen zu entdecken.
Neben den Gemälden sind auch einige kleine Skulpturen ausgestellt, die die Besucher in ihren Bann ziehen. Die Kreativität von Ursula Mettbach kennt keine Grenzen, wie ihre lebensgroßen Skulpturen zeigen, die ebenfalls diesen Monat in Arzdorf im Rahmen der Wachtberger Kulturwochen zu sehen sein werden. Ihre experimentierfreudige Herangehensweise sorgt dafür, dass jedes Werk ein einzigartiges Unikat ist.
Neben den farbenfrohen Enkaustikwerken und den schwarz-weißen Zentanglearbeiten, die noch bis zum 30. Juni zu sehen sind, gibt es in diesem Jahr weitere Möglichkeiten, in die Kunst von Ursula Mettbach einzutauchen.
Am 29. und 30. Juni sowie am 7. Juli 2024 werden ihre Arbeiten im Hof von Ute und Holger Krueger, Fritzdorfer Str. 10, 53343 Wachtberg-Arzdorf, jeweils von 11 bis 17 Uhr präsentiert.
Darüber hinaus findet am 9. Juni 2024 im Kunstforum ‚99 in Rheinbach, Industriestr. 6, die Ausstellung „Die Neuen 2024“ statt. Diese wird mit einer Vernissage um 17 Uhr eröffnet und ist bis zum 23. Juni 2024 samstags und sonntags jeweils von 14 bis 18 Uhr zu besichtigen.
