DRK-Bezirksverband Koblenz e.V.
Leo Biewer wiedergewählt
Koblenz. Die Mitglieder und Delegierten der Bezirksversammlung des DRK-Bezirksverbands Koblenz e.V. haben einstimmig Leo Biewer zum Präsidenten wiedergewählt. Als Vizepräsidenten wurden Klaus Dalpke und Hans Imo von der Versammlung ebenfalls bestätigt.
Der DRK-Bezirksverband ist mit rund 94.000 Mitgliedern der größte von drei DRK-Bezirksverbänden in Rheinland-Pfalz.
In seiner Ansprache an die Versammlungsteilnehmer bedankte sich Leo Biewer bei Staatsminister Herbert Mertin, bei Staatssekretär Randolf Stich, bei Oberbürgermeister David Langner und den Vertretern des Bundes- sowie des rheinland-pfälzischen Landtags für die gute Zusammenarbeit. Er blickte zurück auf die Bewältigung der Flüchtlingskrise und nahm die aktuellen Herausforderungen der Corona-Pandemie und der Flutkatastrophe an der Ahr in den Blick. Gemeinsam mit der rheinland-pfälzischen Landesregierung, den kommunalen Verwaltungen und deren Spitzen im nördlichen Rheinland-Pfalz sei es gelungen, vielen Menschen in Not zu helfen. Biewer dankte den haupt- und ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern des DRK für ihren unermüdlichen Einsatz. Er habe vor Ort erlebt, zu welchen außerordentlichen Leistungen die Hilfskräfte fähig waren. Dabei hob Präsident Biewer die gute Zusammenarbeit des DRK mit den anderen Hilfsorganisationen, der Polizei und der Bundeswehr hervor. Er stellte dar, dass es ihm auch zukünftig ein Anliegen sei, die Verbindung zwischen den Kreisverbänden untereinander und zum Landesverband zu stärken, bei Bedarf die Funktionsträger vor Ort zu beraten und die Kontakte zu den politischen Mandatsträgern zu pflegen und auszubauen.
Der Vorsitzende des DRK-Landesverbands Rainer Kaul dankte ebenfalls den Versammlungsteilnehmern stellvertretend für alle haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern für die geleistete sehr gute Arbeit. Dabei zeigte er das große Aufgabenspektrum des DRK in Rheinland-Pfalz mit zum Beispiel dem Betreiben von Krankenhäusern, dem Rettungs- und Blutspendedienst, den Senioren- und Behinderteneinrichtungen sowie Kindertagesstätten auf. Ergänzt werde dies durch die Aktivitäten der DRK-Gemeinschaften.
