Waldbreitbacher Franziskanerinnen - Kreativer Advents- und Missionsbasar
Livemusik von brasilianischen Kindern beim Missionsbasar
Am Samstag, 23. und Sonntag, 24. November
Waldbreitbach. Am Wochenende vor dem 1. Advent findet der Kreative Advents- und Missionsbasar der Waldbreitbacher Franziskanerinnen statt. Am Samstag, 23. und Sonntag, 24. November jeweils von 11.30 bis 17 Uhr lädt der Verein der „Freunde und Förderer der Waldbreitbacher Franziskanerinnen e. V.“ dazu ins Forum Antoniuskirche ein. Seit vielen Jahren schon finden Besucher bei dieser Gelegenheit kreative Weihnachtsdeko und Geschenkideen, für die viele Hände über Monate hinweg liebevoll gebastelt, gestrickt und sich engagiert haben. Zudem erwartet sie eine Verlosung mit attraktiven Preisen, der traditionelle Eintopf zum Mittagessen und eine große Auswahl selbst gebackener Kuchen. Der Reinerlös kommt den Kindern des Projekts Madre Rosa des Ordens in Brasilien zugute. Hier setzen sich die Waldbreitbacher Franziskanerinnen seit Jahrzehnten für die Erziehung und Ausbildung von rund 400 Kindern aus armen Familien ein.
Kinder aus dem Projekt Madre Rosa sind mit dabei
Als besonderes Highlight des Missionsbasars sind dieses Jahr elf Kinder aus dem Projekt Madre Rosa mit dabei: Die 10- bis 17-Jährigen spielen live Musik für die Besucher. „Musikunterricht ist ein Baustein, um den Kindern eine Alternative zu bieten, zum gefährlichen Leben auf den brasilianischen Straßen“, freut sich Schwester M. Wilma Frisch. „Dass die Kindern Gitarre, Schlagzeug oder Saxofon spielen dürfen, verdanken wir der Unterstützung großzügiger Menschen aus Deutschland.“ Der Besuch in Deutschland bedeutet für die jungen Menschen, die noch nie ihre Heimat verlassen haben, eine einmalige Gelegenheit. Ebenso für die Besucher des Missionsbasars, die hautnah erleben können, dass durch ihre Spenden Kinder- und Jugendliche zu frohen und verantwortungsvollen Menschen heranwachsen. Ihnen sei es ein Herzensanliegen, den Spenderinnen und Spendern beim Missionsbasar einmal ein großes Dankeschön zu sagen, so Schwester Wilma.
