Allgemeine Berichte | 15.06.2023

Jugend- und Kulturzentrum „Zweite Heimat“

Lulo Reinhardt Accoustic Lounge feat. Mike Reihardt & Harald Becher

Lulo Reinhardt. Foto: privat

Höhr-Grenzhausen. Lassen Sie sich überraschen. Das Konzept der Lulo Reinhardt Accoustic Lounge verspricht jedes Mal aufs Neue ein ganz besonderer Abend zu werden. Mit ausgewählten Bands und Musikern präsentiert Lulo Reinhardt dabei einen außergewöhnlichen Mix an verschiedensten Musikgenres und Musikrichtungen. Lulo Reinhardt ist ein charismatischer Jazz-Gitarrist mit einem großen Namen auf internationalen Bühnen mit seiner Mischung aus Gypsy Jazz, Flamenco und südamerikanischen Rhythmen. Lulo begann bereits im Alter von fünf Jahren mit dem Gitarrenspiel. Mit zwölf Jahren trat er mit seinen Cousins im Mike-Reinhardt-Sextett im Raum Koblenz auf, wo er bis 1991 spielte.

Im Laufe der Jahre erweiterte Lulo seinen musikalischen Horizont und vertiefte sich in die Musik anderer Kulturen. Heute tendiert er zu einer Fusion von Stilen zwischen Flamenco, Latin und brasilianischem Jazz – immer mit einem Augenzwinkern zu seinen Gypsy Einflüssen.

Sein Name hat internationale Anerkennung erreicht. Mike Reinhardt erlernte das Spiel an der Gitarre mit sechs Jahren bei seinem Vater Dawelie Reinhardt. Er präsentierte sich schon als zehnjähriger mit dem weltweit bekannten Schnuckenack Reinhardt Quintett auf den größten Bühnen Europas. Als Jugendlicher gründete Mike seine erste eigene Band – das Mike Reinhardt Sextett, mit dem er jahrelang auf Tournee ging, unter anderen mit dem weltweit bekannten Saxophonisten Dick Hecksel Smith aus England. Mike gilt als talentierter Gitarrist, der durch seine schnelle und unnachahmliche Spielweise Perfektion auf der Gitarre demonstriert.

Am Freitag, 23. Juni um 20 Uhr im Kulturzentrum „Zweite Heimat“ in Höhr-Grenzhausen. Karten sind erhältlich unter Tel. 02624/7257 oder online unter www.juzzweiteheimat.de.

Bei schönem Wetter findet die Veranstaltung Open Air im Innenhof des Jugend- und Kulturzentrum „Zweite Heimat“ statt.

Lulo Reinhardt. Foto: privat

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