Schulleitung der Realschule plus Cochem erweitert

Martin Schmitt aus Treis-Karden als neuer Konrektor

Didaktischer Koordinator vorgestellt

Martin Schmitt aus Treis-Karden
als neuer Konrektor

Rektor Christian Etzkorn begrüßt das neue Schulleitungsmitglied Martin Schmitt (v.l.n.r.). Foto: privat

15.09.2020 - 15:47

Cochem. Mit Beginn des Schuljahres 2020/2021 wurde die Schulleitung der Realschule plus Cochem personell verstärkt: Martin Schmitt trat die Stelle des Konrektors als didaktischer Koordinator an.

Nach seinem Abitur in Münstermaifeld und dem Zivildienst bei der Kreisverwaltung Cochem-Zell studierte der gebürtige Treiser an der Universität Koblenz Wirtschaftswissenschaften und Geschichte für das Lehramt an Realschulen. Als Referendar zog es Martin Schmitt nach Worms, wo er auch im Anschluss an seine Lehrerausbildung für mehr als sechs Jahre an der Pfrimmtal Realschule plus eine Vielzahl von Fächern unterrichtete. Als Klassenlehrer und Stufenbeauftragter setzte er sich für die Belange der Schülerinnen und Schüler sowie des Kollegiums ein. Zudem engagierte er sich dort als Fachschaftssprecher „Wirtschaft und Verwaltung“ für die Belange der Berufsorientierung und entwickelte als Mitglied der Steuergruppe die Digitalisierung der Pfrimmtalschule mit. Seine enge Verbindung zur Mosel brach aber in dieser Zeit nie ab: So fand er immer wieder Zeit, um Kraft bei der Familie und Freunden in seiner Heimat sowie beim Basketball, Mountainbiking und auf der Jagd zu schöpfen.

Seine Kompetenzen und Energie möchte er nun in seiner neuen Rolle als didaktischer Koordinator an der Realschule plus Cochem einbringen. Zu seinen speziellen Aufgabengebieten gehört die pädagogische Leitung der Jahrgangsstufen 7 und 8 im Realschulzweig, die Koordination der Wahlpflichtfächer und der Berufsorientierung sowie die Schullaufbahnberatung. Seine enge Verbundenheit mit der Region möchte er nun für eine erfolgreiche Zukunft der Realschule plus Cochem einsetzen.

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juergen mueller:
Warum immer so kompliziert - 30 Grad Differenz - wen interessiert`s. Steingärten sind optisch monoton und ökologisch = 0. Die NACHTEILE - Teuer in Anschaffung und Pflege, Insekten,Vögel u.andere Gartentiere finden weder Nahrung noch Lebensraum, Schnell unansehnlich durch Algen und Pflanzenaufwuchs, Regelmäßiges Reinigen nötig - Einsatz von Laubbläsern, Hochdruckreiniger kostet Energie und schädigt Kleinlebewesen, Einsatz von Pestiziden tötet Lebewesen, Schotter heizt sich im Sommer auf, Feinstaub wird nicht gefiltert, Staubbelastung steigt, Lärm wird verstärkt, Boden wird verdichtet u.zerstört, später aufwendige Renaturierung nötig, Wasser kann gar nicht oder nur schwer versickern. Das muss reichen, um dagegen zu sein, oder?
juergen mueller:
Was für Träumereien - ein Neubau, etwas was der ein oder andere in diesem Leben eh nicht mehr erleben wird, Hauptsache,darüber geredet - wie lange schon?. Und die Frage ist - WOFÜR? Vor Jahrzehnten ABENDSPORTFEST ... ade FUSSBALL ... ade Also - WOFÜR eine neue Tribüne, Herr NAUMANN?
juergen mueller:
Seit wann setzen vor allem CDU und SPD auf Transparenz?Dieses Wort gibt es nicht in deren Wortschatz.Die leben ihre undurchsichtige Politik nach wie vor nach dem Motto aus:"Bürger*innen dürfen zwar alles essen, aber nicht alles wissen".Politik lässt sich nicht in die Karten schauen.Da wird vertuscht,getäuscht,gelogen und verarscht und das auf einem sprachlichen und gestikreichen absolut unterem Niveau - man schaue sich auf FACEBOOK den Senf der SPD-Fraktion einmal näher an.Ein Herr Biebricher/CDU zerreißt sich das Maul immer nur dann,wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist - inhaltlos,verständnislos,absolut desorientiert,uninformiert,selbstgefällig,von seiner eigenen unwichtigen Wichtigkeit überzeugt,das Bild eines Möchtegern-Politikers,der seine Abwahl als Landtagsabgeordneter immer noch nicht verkraftet hat,weil ihm vom Wähler aufgezeigt wurde,dass es dafür dann doch nicht reicht - die SPD mit eingeschlossen. BÜRGERBETEILIGUNG - BÜRGERNÄHE = eine verlogene POLITIK.
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