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„Meine Lebensgedichte“

Der Neuwieder Autor Hans-Werner Lücker veröffentlicht eine lyrische Hommage an das Leben

„Meine Lebensgedichte“

Hans-Werner Lücker schrieb das Buch „Meine Lebensgedichte“. Foto: Privat

18.01.2018 - 16:17

Das Leben birgt so viele schillernde Facetten. Um diese lyrisch zu beleuchten, hat Hans-Werner Lücker aus seinem Fundus Gedichte ausgewählt, die einen Bogen von der Geburt bis zum Tod spannen. Manche weisen autobiografische Züge auf, andere entspringen der Identifikation mit urmenschlichen Charakteren und Situationen und viele bespielen die Lebensbühne mit Texten zwischen Fantasie und Erfahrung. In dem vorangestellten Kapitel „Vom Schreiben und Lesen“ stimmt der Autor die Leserinnen und Lesern auf seine Art der lyrischen Betrachtungsweise ein. So schreibt er dort z.B. selbstironisch unter dem Titel „Keine Sau“ den Limerick:


Ein Buchhändler folgt meinen Pfaden,

vertreibt so mein Buch – nicht zum Schaden

für ihn. Ich berichte:

„Demnächst gibt ’s Gedichte!“

„Die kauft keine Sau hier im Laden!“ Dass Lyrik aber durchaus lesenwert sein kann, zeigt Hans-Werner Lücker in den folgenden Kapiteln. Von Geburt über Kindheit und Jugend bis hin zu Alter und Tod lässt er in Versen und Reimen Lebensaspekte wie Gesellschaft, Erfahrungen, Beziehungen, Lebensfreude, Menschen, Kommunikation, Stimmungen, Liebe, Erotik und Humor zu Wort kommen. Selbst Mörderisches findet seinen Platz.

Die Wahl aus der Fülle seiner Gedichte ist ihm dabei nicht leichtgefallen. So werden wohl noch weitere Bände von „Meine Lebensgedichte“ folgen. Zur Zeit folgt Hans-Werner Lücker unter dem Arbeitstitel „Ich war immer schlecht in Mathe!“ in Episoden den Spuren eines vermeintlichen Kavalierdeliktes.

„Meine Lebensgedichte“ (216 Seiten) ist im Hamburger Verlag tredition erschienen:

ISBN: 978-3-7439-8436-3 (Paperback)10,90

978-3-7439-8437-0 (Hardcover)17,90

978-3-7439-8438-7 (e-Book) 5,90

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Das sind keine Unbekannten, das sind frustrierte Jugendliche, die ihre Wut und ihren Frust da ablassen, auch natürlich durch Corona, weil sie nirgendwo hinkönnen um ihre Kräfte zu messen. Man muss wissen, wo diese Bäume sind, das geht nur, wenn da einer "heimisch" ist. Heutzutage kann man nicht mal...
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