Feuerwehr Berkum lud zur Kölschen Nacht
Miljö und Pink Ladys rockten den ehemaligen Steinbruch
Zur Eröffnung und Einstimmung gab es flotte Klänge von den Berkumer Dorfmusikanten
Wachtberg-Berkum. Mit einem Programm voller Musik, Tanz und nochmals Musik hatte die Freiwillige Feuerwehr in den alten Steinbruch hinter der Berkumer Schule zur „Kölschen Nacht“ eingeladen. Rund 500 Besucher
folgten jährlich der Einladung, schätzte Löschgruppenführer Sascha Wostmann. Oft werde bis in die Nacht hinein getanzt.
Auf dem Grill brutzelten Steaks
und Würstchen, und am Getränkewagen gab es das passende Kühle gegen den Durst. Dazu gemütlich arrangierte Tische, eine kleine Bühne und die Berkumer Dorfmusikanten mit flott gespielter Musik. Das waren die Zutaten für einen gelungenen Start in die zweite Kölsche Nacht der
Berkumer Feuerwehr. „Das ist im letzten Jahr so gut angekommen, das wollten wir den Leuten noch einmal bieten“, so Sascha Wostmann. In diesem Jahr hatten die Wehrleute die Kölschrock-Band Miljö eingeladen, um bis zum späten Abend für fetzige Musik zum Mitsingen und fürs Tanzbein zu sorgen. Ein besonderes Highlight mit hochklassigem Garde- und Showtanz brachten die Pink Ladys aus Gimmersdorf in den alten Steinbruch.
Fast alle der 30 Aktiven, ihre Frauen und die Jugend der Berkumer Floriansjünger fassten mit an, um ihren Besuchern in der – angesichts der hohen Tages- und Abendtemperaturen – angenehmen Kühle des ehemaligen Steinbruchs einen tollen Abend zu bieten. Das idyllische Plätzchen mit Toilettenanlage und Platz für mehrere hundert Menschen kann auch für private Veranstaltungen von der Feuerwehr Berkum gebucht werden.
Ältere Kinder ab zehn Jahren und Jugendliche mit Interesse an der Gemeinschaft der Feuerwehr sind zu den Übungsstunden bei Jugendwart Florian Rahlf mittwochs um 17.30 Uhr am Feuerwehrhaus gegenüber der Schule herzlich willkommen.
Die Berkumer Dorfmusikanten spielten auf.
Auch die Feuerwehrfrauen und die Jüngsten waren mit dabei.
Die Freiwillige Feuerwehr Berkum veranstaltete zum zweiten Mal den Kölschen Abend. Fotos: CEW
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