Förderverein Kirchenmusik Oberwinter
Mitgliederversammlung mit Neuwahl des Vorstandes
Oberwinter. Der Förderverein Kirchenmusik Oberwinter hielt im Pfarrhaus der ev. Kirchengemeinde seine ordentliche Mitgliederversammlung ab. Dabei wurde auch satzungsgemäß nach drei Jahren eine Neuwahl des Vorstands durchgeführt. Einstimmig, mit jeweils einer Enthaltung, wurden gewählt: Jutta Deimel als Vorsitzende und Heidrun Peters als ihre Stellvertreterin; Brigitte Clostermann als Schatzmeisterin und Dr. Heidrun Schenk-Weißhaar als Schriftführerin; Dr. Monika Wegmann-Jung und Christiane von Essen als Beisitzerinnen. Ebenfalls gewählt wurden Frau Pankraz und Herr Rink für die Kassenprüfung. Der neue Vorstand kann auf eine erfolgreiche Arbeit des Fördervereins in den vergangenen drei Jahren zurückblicken. So konnten im Jahre 2016, wie schon im Jahr zuvor, neue Mitglieder gewonnen werden.
Jahresbilanz 2016
In ihrer Jahresbilanz 2016 erinnerte Jutta Deimel an 16 kirchenmusikalische Veranstaltungen.
Die Veranstaltungen des Fördervereins sind zu einer festen Größe im kulturellen Leben des Ortes geworden. Chorkonzerte, Kantaten, Oratorien und reich ausgestaltete Gottesdienste fanden in der ev. Kirche Oberwinter statt.
Kammermusik und Liederabende fanden im Gemeindesaal statt. Sie alle haben ausnahmslos große Resonanz hervorgerufen. Im Jahr 2016 hat sich der Förderverein auch beim Kirschblütenfest mit einem Matinéekonzert und bei der Kulturwoche Oberwinter mit einem „Gambenkonzert“ beteiligt.
Vorschau
Anschließend stellte Christiane von Essen das Programm für 2017 vor. Das Jahresprogramm wird auf der neuen Homepage des Fördervereins (www.kirchenmusik-oberwinter.de) und als Flyer veröffentlicht werden. Lebhaft wurden dann einige, wenige Punkte „Verschiedenes“ diskutiert. Danach beschloss die Vorsitzende die Jahreshauptversammlung mit einem Lob an alle Vorstandsmitglieder für die gute Zusammenarbeit. Im Besonderen ging dieses an die anwesenden Beteiligten, die die hervorragend durchgeführten und organisierten musikalischen Beiträge verantwortet haben.
Hierfür erfuhr sie einhellige Zustimmung.
