Allgemeine Berichte | 04.11.2025

Angebot der BDH-Klinik Vallendar und der Inklusa gGmbH geht in zweite Runde

Monatlicher Treff für Angehörige von Menschen mit erworbener Hirnschädigung in der BDH-Klinik Vallendar

Julia Jahnel, Neuropsychologin an der BDH-Klinik Vallendar, und Julia Tiwi-Feix von der Inklusa-Anlauf- und Beratungsstelle in Bad Ems freuen sich auf das nächste Treffen für Angehörige von Menschen mit erworbener Hirnschädigung in der BDH-Klinik Vallendar.Foto: Beate Kretschmann

Vallendar. Angehörige von Menschen mit erworbener Hirnschädigung sind mit vielen Herausforderungen und Unsicherheiten konfrontiert.

Austausch, Information und Beratung bietet neuerdings ein Angehörigentreffen, das an jedem zweiten Mittwoch im Monat in der BDH-Klinik Vallendar stattfindet. Ziel ist es, ein Forum zu schaffen, in dem Betroffene Erfahrungen austauschen können, aber auch fachliche Informationen und praktische Tipps erhalten. Mit ihrer langjährigen Erfahrung in der Beratung von Menschen mit erworbener Hirnschädigung bringt sich die Inklusa gGmbH aus Bad Ems ein. Die monatlichen Angehörigentreffen werden immer einen fachlichen Impuls bieten. Beim zweiten Treffen am 12. November geht es um „Mögliche neuropsychologische Veränderungen nach einer Hirnschädigung und individuelle Verläufe“. Julia Jahnel, Neuropsychologin an der BDH-Klinik Vallendar, und Julia Tiwi-Feix von der Inklusa-Anlauf- und Beratungsstelle freuen sich auf viele interessierte Angehörige von Menschen mit erworbener Hirnschädigung.

Das Treffen findet von 17 Uhr bis 18.30 Uhr in der BDH-Klinik Vallendar im Raum D0.10 (Zugang über Wilhelm-Ross-Straße) statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Pressemitteilung BDH-Klinik Vallendar gGmbH

Julia Jahnel, Neuropsychologin an der BDH-Klinik Vallendar, und Julia Tiwi-Feix von der Inklusa-Anlauf- und Beratungsstelle in Bad Ems freuen sich auf das nächste Treffen für Angehörige von Menschen mit erworbener Hirnschädigung in der BDH-Klinik Vallendar.Foto: Beate Kretschmann

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