Gesellschaft für Stadtgeschichte und Kultur e.V. Höhr-Grenzhausen
Museum für Stadtgeschichte ist für den Keramikmarkt gut gerüstet
Höhr-Grenzhausen.Zum diesjährigen Keramikmarkt präsentiert sich das Museum für Stadtgeschichte mit einem etwas geänderten Konzept. Während der Coronazeit nutzten die guten Geister des Museums für Räumungs- und Umbaumaßnahmen. Dabei wurde schnell deutlich, dass die zur Verfügung stehende Fläche inzwischen viel zu klein ist. Nicht alle Sammlungsstücke können in der Ausstellung gezeigt werden. Deshalb wurden zwei Themenbereiche ausgewählt und bearbeitet.
Beim Betreten des Museums fallen die Anzahl der gut erhaltenen Puppenstuben sowie eine stattliche Anzahl von Kinderspielsachen der 40er und 50er Jahre ins Auge. Dabei werden manche Erinnerungen wach. Oma und Opa können ihren Kindern und Enkeln zeigen, welche Spielsachen sie bevorzugten.
Nicht minder interessant ist der Einblick in die komplette Pfeifenwerkstatt des Jean Löhner, die von der GSK erworben wurde und die auch heute noch ein Beleg für die wirtschaftliche Vielfalt der Betriebe in der Kannenbäckerstadt ist. Es ist die Aufgabe der GSK, solche Zeugnisse der Geschichte zu bewahren und zu erhalten. Man kann sich nun selbst einen Eindruck von der Ausstellung verschaffen und das Museum am Keramikmarkt am kommenden Wochenende besuchen. Das Museum für Stadtgeschichte am Laigueglia-Platz ist am 3. und 4. Juni in der Zeit von 10 bis 18 Uhr geöffnet.
Pressemitteilung der
Gesellschaft für
Stadtgeschichte und Kultur
