Übergabe des Reinerlöses an das Kolpinghaus Koblenz e.V.
Musical „Kolpings Traum“ sprengt Grenzen der Selbstverständlichkeit
Mendig. Gleich zweimal wurde das Musical „Kolpings Traum“ im jedesmal ausverkauften Kottenheimer Bürgerhaus mit großem Erfolg aufgeführt. Es wurde nicht nur ein Riesenerfolg mit sagenhafter Resonanz, sondern bei den beiden von Gerd Schlaf und dem Vokal-Ensemble „Musica Nova“ gleich zweimal durchgeführten Benefiz Veranstaltungen, konnte auch ein finanzieller Erfolg erwirtschaftet werden. Denn jetzt übergab der begnadete Musiker, Konzertorganist, Pianist, Songwriter, Komponist, Arrangeur und Dirigent, Gerd Schlaf, gemeinsam mit dem Schirmherrn der Veranstaltung, Pastor André Beetschen und den Sängerinnen und Sängern des Vokalensembles „Musica Nova“ in der evangelischen Kirche in Mendig, einen Scheck über 9.000 Euro an die Verantwortlichen des Kolpinghauses Koblenz, Hans-Peter Gantner und Rolf Schneider-Eichhorn. Für Pfarrer André Beetschen wieder eine großartige Geschichte, was die gesamte Mannschaft wieder mal für die gute Sache erwirtschaftet hat, wohl keine Selbstverständlichkeit in der heutigen Zeit. Glücklich über den Erfolg natürlich die Persönlichkeit, bei dem die berühmten „Fäden“ zusammenlaufen, Maitre Gerd Schlaf: „Ich möchte Sie, ich möchte Euch alle auch von meiner Seite aus ganz herzlich zur Spendenübergabe im Rahmen des Projektes „Kolpings Traum“ begrüßen. Der Traum „Kolpings Traum“ aufzuführen, wurde mir im letzten Jahr an Weihnachten geschenkt. Es wäre vermutlich auch ein Traum geblieben, gäbe es nicht Andre und Jörg, die mir Vertrauen geschenkt und mich einfach haben machen lassen, gäbe es nicht Euch, diese verrückten und wunderbaren Menschen von Musica Nova, die diesen Traum auch mit mir teilen wollten, sich wieder einmal darauf eingelassen haben und mit mir gemeinsam den Weg bis zu seiner Umsetzung gegangen sind. Die Umsetzung war dann nicht immer ein „Ponyhof“, das war kein schneller Selbstläufer, aber irgendwann gewann, auch dieses Projekt eine Eigendynamik, die so viel positive Energie, so viel Neues, manchmal auch unfassbares Gewusel freisetzte, was mich spüren ließ: Auf dem Projekt ist Segen, deshalb wird es gelingen, alles wird sich fügen. Da ohne Gottes Segen alles nichts ist, findet die Scheckübergabe im Raum der Kirche statt, um ganz bewusst denjenigen in unseren Dank mit einzubeziehen, der uns begleitet hat und letztendlich die Sache wieder einmal in die Hand genommen hat. Ich danke noch einmal ausdrücklich all seinen Helfern, die das Projekt mit mir geteilt haben und durch ihren großartigen Einsatz dazu beigetragen haben, dass es gelingen konnte. Danke an Musica Nova, danke den großartigen Darstellern, so auch dem sich neu formierten Ensemble, danke der evangelischen Kirchengemeinde, stellvertretend Andre Beerschen und Jörg Wienpahl, danke den tollen Musikern, danke für die wundervolle Zusammenstellung der Bühnenbilder und eine tolle Beamertechnik, danke unseren Lichttechnikern, die viel zur Atmosphäre der Aufführungen beigetragen haben, danke für manches Opfer z.B. den Verzicht auf Urlaub, danke für das zur Verfügung stellen von Fahrzeugen, danke für die Erstellung der Programmhefte, danke denen, die sich im Kartenvorverkauf engagiert haben, danke für das Engagement aller Helfer, danke für den Aufräumdienst ,nicht zuletzt danke unseren Sponsoren. Zum Schluss möchte ich noch einmal den bereits bei den Aufführungen zitierten Satz Kolpings aufgreifen: „Wenn der Mensch die Selbstverständlichkeit verlässt, wird er zum Menschen und verändert die Welt.“ Das Geschenk „Kolpings Traum“ hat die Grenzen der Selbstverständlichkeit für uns mehr als gesprengt, es hat ein Lebenszeichen gesendet, es hat uns alle verändert, und ich hoffe, dass auch das sehr erfreuliche finanzielle Ergebnis des Projektes das Leben von Menschen in positiver Weise verändern wird“, so der „Macher“, Gerd Schlaf. Voller Dankbarkeit nahmen Hans Peter Gantner und Rolf Schneider-Eichhorn den großen Scheck über die ansehnliche Spendensumme in Empfang.
„Wir benötigen dieses Geld sehr für Therapien für unsere Jugendlichen, die einer besonderen Seelsorge durch Sozialarbeiter bedürfen. Dazu legen wir Sonderprogramme auf um die bedürftigen jungen Menschen in besonderer Weise zu fördern. Daher sind wir für jede Spende dankbar. Dies alles ist sicherlich im Sinne des Gesellenvaters, Adolf Kolping. Und da sind wir wieder bei „Kolpings Traum“. BS
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