Großes Jahreskonzert der „Tomburg Winds“ lockte viele Besucher
„Musik ist nicht nur einfach eine Aneinanderreihung von Tönen“
Rheinbach. „Musik ist nicht nur einfach eine Aneinanderreihung von Tönen. Sie kommt aus den Herzen der Musiker und sie erreicht im besten Fall auch die Herzen der Zuhörer“ - mit diesen Worten eröffnete der Leiter der Musikschule Meckenheim-Rheinbach-Swisttal, Claus Kratzenberg, das Jahreskonzert der „Tomburg Winds“ im Rheinbacher Stadttheater. Und wie die jungen Musiker und Musikerinnen die Herzen ihrer Zuhörer erreicht hatten. Ein bis auf den letzten Platz besetzter Theatersaal lauschte gebannt den drei Orchestern mit ihren insgesamt ungefähr 130 Mitgliedern zwischen sieben und siebzig Jahren. Los ging es zunächst mit den von Andrew Noah Cap arrangierten Werken für das von ihm geleitete Kinderorchester. Unter anderem ernteten dabei die Melodien aus dem Musical „Mary Poppins“ großen Beifall. Andy Caps Leitung ist geprägt von seiner Art, den jungen Musikern das Lampenfieber und die Anspannung zu nehmen, indem er pantomimische Einlagen einstreut, die Groß und Klein zum Schmunzeln bringen.
Nach diesem heiteren Auftakt hatten aus der Partnerstadt Deinze angereiste junge Bläserinnen eines dort ansässigen Orchesters Gelegenheit, den Abend mit zwei Werken zu bereichern. Dem Jugendorchester der „Tomburg Winds“, geleitet von Georg Heide, gehörte der Part vor der Pause. Abwechslungsreich war das Programm hier und führte das Publikum von Melodien aus Franz Schuberts Forellenquintett bis hin zu Best-of-Beatles, arrangiert von John Moss. Den zweiten Teil des Abends gestaltete das Große Sinfonische Blasorchester unter der Leitung von Adi Becker. Das 65 Musikerinnen und Musiker umfassende Ensemble bot dem Publikum gleichermaßen E- und U-Musik. Dabei ging die musikalische Reise über Originalkompositionen mit klangvollen Titeln wie „Where Never Lark Or Eagle Flew“ oder „Kyrill, Storm of Century“ über einen Reitermarsch bis hin zur Popmusik mit dem Arrangement „The Best Of Earth, Wind & Fire“. Die unterschiedlichsten Genres wurden von den Instrumentengruppen mit viel Gefühl und Einfühlungsvermögen umgesetzt und interpretiert.
Eindrucksvoll war nicht zuletzt auch die Zugabe, bei der insgesamt 120 Instrumente inklusive der belgischen Gäste auf der Bühne gemeinsam musizierten, zusammengehalten einmal mehr von Adi Becker. Claus Kratzenberg sollte mit seinen Anfangsworten recht behalten. Musik hatte sich an diesem Abend von der ihr eigensten, kostbarsten Seite gezeigt.
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