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Elternbeirat der Kita Spatzennest

Nach der Stärkung wurde gewählt

Neue Ausschussmitglieder freuen sich auf viele schöne Herausforderungen

Nach der Stärkung wurde gewählt

Neue Elternausschussmitglieder wurden in der Kita Spatzennest gewählt.Foto: privat

29.10.2016 - 21:00

Sinzig. In der Kindertagesstätte Spatzennest Sinzig ist bei einem Elternabend die Wahl des neuen Elternbeirates 2016/17 durchgeführt worden.

Zu Beginn begrüßte Kindertagesstättenleiterin Barbara Rech alle anwesenden Eltern und freute sich sehr über die zahlreiche Anwesenheit.

Frau Rech erklärte zunächst noch einmal die Aufgaben des Elternbeirates, und darauf gab die noch amtierende Erste Vorsitzende Inga Leurs einen Rückblick auf das vergangene Jahr und noch einen kurzen Einblick in anstehende Projekte wie zum Beispiel die 750-Jahr-Feier Sinzig im kommenden Jahr 2017.


Der Nachwuchs hatte gekocht und gebacken


Bevor es zur Wahl in die einzelnen Gruppenräume ging, gab es für alle anwesenden Eltern noch eine kleine Stärkung. Die Kinder der Tagesstätte hatten mit viel Liebe und Engagement vormittags in ihren Gruppen gekocht und gebacken.

So gab es zum Beispiel leckeren Zwiebelkuchen, kleine Pizzabrötchen, gefüllte Blätterteigtaschen und vieles mehr. Die anwesenden Eltern waren begeistert, was doch ihre Kinder alles Leckeres vorbereitet hatten.

Nach der Stärkung ging es dann zu den Wahlen in die einzelnen Gruppen. Folgende Elternausschussmitglieder wurden gewählt: Delfin-Gruppe Frau Leurs, Frau Rascon, Frau Zenelay. Mäuse-Gruppe: Frau Grumbt , Frau Felsch,, Frau Atabek. Löwen-Gruppe: Herr Jara, Herr Mixdorf, Frau Barth. Bären-Gruppe: Frau Figura, Herr Dietzmann, Frau Rolser. Pinguin-Gruppe: Frau Jara , Frau Breuer, Herr Segschneider, Frau Heinz.

Als Erste Vorsitzende des Elternausschusses übernimmt wieder Inga Leurs das Amt.

Kassiererin bleibt weiterhin Carmen Jara zusammen mit der Unterstützung von Nicole Breuer. Die Öffentlichkeitsarbeit der Kindertagesstätte übernimmt Carolin Grumbt.


Viele unterschiedliche Nationalitäten vertreten


Der Elternausschuss der Kindertagesstätte Spatzennest Sinzig, , der sich aus vielen unterschiedlichen Nationalitäten zusammensetzt, freut sich auf eine gute Zusammenarbeit mit den Eltern und dem Team der Kindertagesstätte und auf viele schöne erlebnisreiche Aufgaben und Herausforderungen.

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S. Schmidt:
Was macht ihr denn wenn sich die AfD eurem Antrag anschließt?
Andrea Müller:
Die Probleme der "Party Szene" in Frankfurt, Stuttgart und anderen Städten wie Koblenz sind Hausgemacht. Die Polizeiberichte sprechen eine deutliche Sprache. Auch nach Corona werden unsere Städte leider nicht friedlicher werden. Ganz im Gegenteil. Diese wirklichen Hintergründe will Altmaier und Co. nicht benennen.
Herbert Kaufmann:
Diese Haltung der Stadtspitze in dieser Frage ist ignorant und in der Sache fehlerhaft. Nachdem der OB Langner ja bereits bei der Frage des Tragens von AntiFa Symbolen im Stadtrat Führungsschwäche gezeigt hat und seine Haltung durch den Brief von Bundestgasvizepräsident Kubicki ad absurdum geführt wurde kann man dieses neueerliche Versagen auch als Opportunismus gegenüber der "Partyszene" bezeichnen. Es geht ja nicht nur um Corona sondern auch seit Jahren schon um das Einhalten von Immissionsvorgaben. Der möglichen Handlungsweisen gibt es viele, von der Veränderung der seit der BuGa verkürzten Sperrzeiten ( diese wurden nicht mehr zurückgenommen! ) aufgrund des Immissionsgesetzes bis hin zum Verbot von Mitbringen von Alkohol, denn das ist ganz bestimmt kein Grundrecht.
Jürgen Müller:
Der Bitte/Forderung von Anwohnern/Herrn Altmaier ist seitens der STADT zu folgen, die bisher KEINE Weitsicht und Kompetenz gezeigt hat - im Gegenteil.Die Reaktion von Herrn Langner ist mehr als bedenklich und kindergartenmässig.Die Auswüchse von alkohol- und feierwütigen Unbelehrbaren in Coronazeiten hat er NICHT im Griff - auch NICHT seine offensichtliche Eitelkeit und Reaktion auf berechtigte Kritik.

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Gabriele Friedrich:
Woher kam das Fahrzeug? Es sieht jedenfalls aus wie eine alte Schüssel aus Rumänien oder sonst etwas. Ein paar mehr Informationen hätte man als Leser schon gerne.
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