Stimmungsvolles Neujahrskonzert mit dem MGV Thür und Gästen
Nachweihnachtliche, musikalische Geschenke für ein beeindrucktes Publikum
Zu gewinnen gab es ein Essen für zwei Personen im Bad Godesberger Gourmet-Restaurant Halbedel
Thür. Im Namen des MGV Thür begrüßte der 1. Vorsitzende Friedrich Hermes kürzlich zahlreiche Besucher in der voll besetzten Thürer Pfarrkirche St. Johannes Ap. zu einem Neujahrskonzert unter der musikalischen Gesamtleitung von Dekanatskantor Volker Kaufung.
Wörtlich sagte der engagierte Sänger und Vorsitzende: „Herzlich willkommen zu unserem Konzert zu Beginn des neuen Jahres und zum Abschluss der Weihnachtszeit. Weihnachten werden traditionell Geschenke gemacht, heute wollen die Mitwirkenden Ihnen und dem Kind in der Krippe nachweihnachtliche musikalische Geschenke machen. Wir hoffen, dass Ihnen diese Geschenke gefallen. Es soll aber nicht nur bei ideellen Geschenken bleiben. Da wir heute unser Konzert anstelle des Neujahrsempfangs durchführen, dürfen wir auch ein materielles Geschenk machen, bei dem es sich um ein Essen für zwei Personen in dem Bad Godesberger Gourmet-Restaurant Halbedel handelt. Wenn Sie Glück haben und die Nummer Ihrer Eintrittskarte aus dem Los-Topf am Ende des Konzerts gezogen wird, dürfen sie sich auf ein kulinarisches Erlebnis freuen.“
Der Männerchor Thür eröffnetet den musikalische Reigen
Sodann eröffnete der Männerchor Thür in Begleitung von Beate Michel (Klavier) den musikalischen Reigen mit der bekannten Komposition von Rudolf Desch, „Abendfrieden“, dem „Ave Maria“ von Gabriel Fauré und einer harmonisch intonierten „Hymne an die Nacht“ von Ludwig van Beethoven. Obwohl Beethovens Werk gern im weihnachtlichen Kontext aufgeführt wird und der Beginn „Heil´ge Nacht“ auch an Weihnachtslieder erinnert, haben Text oder Musik keine spezifisch weihnachtlichen Bezüge. Auf dem Hintergrund der Epoche, in der der Text entstanden ist, nämlich der Romantik, handelt es sich schlicht um eine Betrachtung einer friedlich hereinbrechenden Nacht, die dem Menschen („Pilger“) nach der Arbeit des Tages Erholung bietet („Himmelsfrieden“, „holde Labsal“). Sodann verzauberten Carlotta Crone und Salome Wolf vom Landesmusikgymnasium Montabaur die Besucher mit einem filigranen Spiel auf ihren Konzertharfen. Nach einer besonders emotionalen Interpretation von „Mutter Maria“ (Satz: Hermann Grollmann), dargeboten von Walter Müller, stellten die Thürer Mädchen unter der Leitung von Stephan Ring ihr Können mit den drei Liedern „Gabriellas Song“ aus dem Film „Wie im Himmel“, „Wisst ihr noch, wie es geschehen?“ und „Engel auf den Feldern“ unter Beweis. Während der MGV Thür, Carlotta Crone und Salome Wolf sowie die Thürer Mädchen das Konzert mit weiteren, mitunter bemerkenswerten Darbietungen bereicherten, berührte Theresa Ellerich die Herzen des restlos faszinierten Publikums mit ihrem leidenschaftlich vorgetragenen Song „Remedy“, mit dem die britische Sängerin Adele Adkins lange Zeit weltweit die Charts beherrschte. Mit einem weiteren Highlight verwöhnte der Solist Johannes Ellerich die andächtig lauschenden Zuhörer mit „Die Könige“, einem Choral von Peter Cornelius. Gemeinsam mit dem Publikum sangen der MGV Thür und die Thürer Mädchen zum Abschluss des festlichen Neujahrskonzerts das weihnachtliche Schlusslied „Erde singe, dass es klinge“. Und da Johannes Ellerich am Sonntag, dem 13. Januar seinen 53. Geburtstag feierte, stimmten der MGV Thür und die Thürer Mädchen ihm zu Ehren ein kraftvoll intoniertes „Hoch soll er leben!“ an. Als stolze Gewinnerin des Gutscheins für ein Essen im Restaurant Halbedel beglückwünschte Friedrich Hermes Liddy Dreiser aus Thür. FRE
Mit ihrem umwerfenden Charme eroberte Theresa Ellerich die Herzen des Publikums im Sturm.
Die Thürer Mädchen stellten unter der Leitung von Stephan Ring ihr Können unter Beweis.
Carlotta Crone und Salome Wolf vom Landesmusikgymnasium Montabaur verzauberten das Publikum mit wunderbaren Harfenklängen.
Friedrich Hermes (r.) dankte den beiden Solisten Walter Müller (l.) und dem „Geburtstagskind“ Johannes Ellerich für ihre bemerkenswerten Gesangsdarbietungen.
Die Thürer Mädchen stellten unter der Leitung von Stephan Ring ihr Können unter Beweis.
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