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Seniorenfastnacht im kath. Pfarrheim begeistert Fassenachtsgecke

Närrische Höhepunkte bei den Engerser Elisabeth-Frauen

Närrische Höhepunkte bei
den Engerser Elisabeth-Frauen

Es war für alle Anwesenden ein unterhaltsamer Abend mit einem abwechslungsreichen Programm. Foto: privat

19.02.2020 - 16:37

Engers. Als am frühen Abend mit dem Lied „Die Hände zum Himmel“ der traditionelle Fastnachtsnachmittag für die älteren Mitbürger der Engerser Elisabethfrauen im kath. Pfarrheim zu Ende ging, waren sich die Aktiven und die zahlreichen Seniorinnen und Senioren einig: „Bei den Elisabeth-Frauen der kath. Pfarrgemeinde St. Martin Engers wird immer etwas ganz Besonderes geboten.“

Mehr als vier Stunden hatten die Elisabeth-Frauen einen närrischen Höhepunkt nach dem Anderen auf die Bühne gezaubert und für Begeisterung unter den Fassenachtsgecke aus dem „Flecke“ gesorgt. Nachdem sich die Narren mit Kaffee und Kuchen gestärkt hatten, marschierten die aktiven Elisabethfrauen unter großem Jubel auf die Bühne. Brigitte Hahn begrüßte Gecken und besonders Bürgermeister Michael Mang und die Vertreterin der Pfarrgemeinde Petra Schunkert. Anschließend übergab sie die weitere Moderation des Nachmittags an Edgar Brachtendorf, der mit Witz und launischen Worten durch das Programm führte. Zunächst aber marschierte unter großem Applaus die Engerser Obermöhn Anja die Erste „von der fleißigen Nadel“ mit ihrem Gefolge und dem Möhnenvorstand mit Anne Baugut an der Spitze in die bunt geschmückte Narhalla ein.

Den Startschuss des Programms gab Hans-Georg Schindler, der seine Gedanken zur Fassenacht, die ihm in einer schlaflosen Nacht durch den Kopf schossen, zum Besten gab. Mit dem Sketch „das Navi“ und ihren Erlebnissen mit demselben auf der Fahrt in ein Koblenzer Einkaufscenter begeisterten Agnes Kretzer, Conny Feuerpeil und Uschi Bender die Senioren, bevor Petra Myke ihre Erfahrungen mit ihrem Hund zum Besten gab und für so manche Lacher sorgte. Zwischen den Vorträgen sorgte das „Altstadt-Quartett“ mit Werner Johann Keßler, Reiner Myke, Norbert Freese und Edgar Brachtendorf immer wieder für ausgelassene Stimmung.

Ärztemangel, Gesundheitsreformen und die Folgen – die aktiven Elisabeth-Frauen Erika Steigerwald, Anneliese Keßler, Margit Weissmüller, Gretel Nilges, Marion Schindler, Brigitte Hahn und Petra Myke machten mit ihrem spritzigen Sketch klar, dass in Zukunft Selbstbehandlung das Gebot der Stunde sein wird. Edgar Brachtendorf mit seinem Vortrag als „junggebliebener Ahler“ strapazierte ebenso die Lachmuskeln der Narren wie Anne Baugut und Gabi Korb-Wambach, die als indische Kaffeesatzleserinnen und Orakel-Versteher das Publikum begeisterten. Und als die aktiven Elisabth-Frauen als wandlungsfähige „fidele Opas“ plötzlich in bunten Gardeuniformen einen schmissigen Tanz hinlegten, kannte der Jubel keine Grenzen.

Zum Abschluss des Programms dankte Brigitte Hahn allen Mitwirkenden und Helfern im Hintergrund, insbesondere Hans-Heinrich Steigerwald, der routiniert wie seit Jahren die Technik managte und für eine hervorragende Akustik im Pfarrheim sorgte. Mit dem großen Finale endete ein wahrlich begeisternder närrischer Nachmittag bei den Elisabeth-Frauen in kath. Pfarrheim St. Martin in Engers.

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jueren mueller:
Und doch wäre es ein Akt der Humanität, christlich und sozial gedacht, wenn man der Aktion "Gabenzäune" eine Chance geben würde, zumal diese nur für eine begrenzte Zeit vonstatten ginge.Die von der Stadt als "zusätzlich" deklarierten Hilfen von Mampf u.Schachtel finden übrigens ganzjährlich als Normalität statt. Mir drängt sich der Verdacht auf,als wolle die Stadt nur von ihrem engstirnigen von endlosen Vorschriften behafteten Denken ablenken,da sie sich - es ist ja wieder Frühling - herausputzt ... da passen nun einmal "blaue Tüten" an öffentlichen Einrichtungen nicht in`s Bild - schon garnicht mit Menschen,die eh am Rande unserer Gesellschaft leben. Hinzukommt,dass man ja gerade in der jetzigen Krisenzeit allzu sehr mit sich selbst beschäftigt ist (wie aber ansonsten auch).
jueren mueller:
Da zeigt sich wieder dieser immerwährende sture Bürokratismus, der die Stadt fest im Griff hat. SONDERNUTZUNG!!! Was hier an einer NOTWENDIGKEIT in Krisenzeiten von Nöten ist bestimmt nicht der Bürokratismus,schon garnicht die Politik, sondern Menschlichkeit u.Hilfsbereitschaft. Großkotzige Reden führen,selbst satt sein u.im warmen hocken hat anderen noch nie geholfen. In diesen sogen.Tüten sind NICHT nur Lebensmittel,sondern auch (warme) Kleidung. Was hier die STADT mal wieder umtreibt ist ihr krankhafter Ordnungsfimmel,das Festhalten an Vorschriften.Schadet es z.b. dem Ansehen der STADT,wenn für eine begrenzte Zeit/Aktion auch an öffentlichen Zäunen "Hilfsartikel" hängen?Eine humanitäre Aktion u.Hilfe für diejenigen,die auf der Straße damit leben müssen,dass für sie nur noch eingeschränkt (oder garnicht) öffentliche Toiletten,Aufwärmmöglichkeiten u.Verpflegungsmöglichkeiten vorhanden sind. Das steht im Widerspruch zu den Phrasen von CDU/SPD christlich u.sozial zu handeln. Schämt EUCH
jueren mueller:
"WIR" - das Unwort des Jahres 2020 (nicht nur) der SPD. Dass die Corona-Krise Auswirkungen auf alle Lebensbereiche hat,dafür bedarf es keines gesonderten Hinweis der SPD.Es soll unter der Bevölkerung tatsächlich Menschen geben,die selbstständiges,realistisches Denken beherrschen. AUSSETZUNG der Gebühren für Außenbestuhlung/bei Wiedereröffnung Ermäßigung - AUSSETZUNG der Gebühren für Wochenmarktstände.Widersinniger können solche Gedankengänge nicht sein.In einer solchen existenzbedrohenden Situation Gebühren für etwas zu erheben,was überhaupt NICHT stattfindet rechtfertigt bereits den Fingerzeig,sich an den Kopf zu fühlen.Von Unterstützung kann hier wohl keine Rede sein.Nicht mögliche,sondern KONKRETE Maßnahmen sind gefragt.Die politische Arbeit des Rates ist eingeschränkt.Bedeutet dies auch für z.B.einen Fraktionsvorsitz,der monatlich 600 EURO erhält AUSSETZUNG oder ERMÄSSIGUNG?Ich glaube kaum,da man die fortlaufende Zuwendung ja damit begründet,dass die Arbeit ja weiter gehe.
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