Sommertour des Freizeit- und Gymnastikvereins Alken führte in den Hunsrück
Natur, Geschichte und Geselligkeit vereint
Alken. Der Freizeit- und Gymnastikverein Alken unternahm seine diesjährige Sommertour in den Hunsrück. In Fahrgemeinschaften fuhren die Frauen nach Kastellaun. Da hohe Temperaturen erwartet wurden, wählte die Gruppe eine kürzere Route, die überwiegend durch schattige Wälder führte.
Die erste Rast fand im „grünen Klassenzimmer“ statt. Anschließend führte der Weg zum jüdischen Friedhof. Ein Hinweisschild an der alten Römerstraße erinnerte daran, dass die Route früher bis nach Belgien führte. Stattdessen bog die Gruppe bald tiefer in den abwechslungsreichen Wald ab. Nach einigen Schlenkern wurde der Rastplatz am Seerosenteich erreicht. Zwar blühten die Pflanzen noch nicht, doch boten sonnige und schattige Plätze Gelegenheit zur Erholung.
Gestärkt ging es weiter durch den Hochwald. Die Blicke schweiften dabei immer wieder zu den Jugendlichen im Kletterpark. Auf dem Klimawandel-Lehrpfad informierten Schautafeln über die Herausforderungen, mit denen der Forst zu kämpfen hat.
Einige Frauen erinnerten sich an eine frühere Wanderung auf der Traumschleife und suchten vergeblich nach den Stegen und Brücken, die nach dem Kyrillsturm errichtet worden waren. Ein ortskundiger Wanderer erklärte, dass diese Bauwerke inzwischen verwittert und abgebaut worden seien.
Nach der Rückkehr kehrte die Gruppe zum gemütlichen Abschluss in einer Pizzeria in Oberfell ein. Bei leckerem Essen und geselligem Beisammensein klang der frühe Abend auf der sonnigen Terrasse aus.
BA
Nach der Wanderung kehrte die Gruppe zu einem gemütlichen Abschluss in Oberfell ein.
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