Schule am Rotter See in Troisdorf-Sieglar
Naturphänomene hautnah erleben
„Miniphänomenta“ ist am 20. Februar für Gäste geöffnet
Rhein-Sieg-Kreis. Experimentierstationen, an denen Kinder naturwissenschaftliche Phänomene eigenständig und spielerisch für sich entdecken können – das ist das Konzept der „Miniphänomenta“. Auch in diesem Jahr ist sie wieder in der Schule am Rotter See in Troisdorf-Sieglar zu Gast. Bis zum 26. Februar haben die Schülerinnen und Schüler der Förderschule des Rhein-Sieg-Kreises mit dem Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung die Chance, ungewöhnliche Naturgesetze intensiv zu erleben, auszuprobieren und altersgemäß zu forschen. Am Samstag, 20. Februar von 11 bis 15 Uhr öffnet die Schule am Rotter See die „Miniphänomenta“ auch für Gäste. Sie lädt Eltern und Kinder ein, gemeinsam und hautnah Naturphänomene zu erleben, Geschicklichkeit und Konzentration auf die Probe zu stellen und sich von ihren Sinnen überraschen zu lassen. Etwa 25 Stationen gilt es zu erforschen: Da können überraschend schöne Spuren in den Sand gezeichnet, eckige Würfel ins Rollen gebracht und der Blick in die Unendlichkeit gewagt werden. Die „Miniphänomenta“ wurde der Schule am Rotter See 2010 durch den Verband „arbeitgeber nrw“ in Kooperation mit der Universität Flensburg zur Verfügung gestellt. Inzwischen wurden eigene Stationen nachgebaut und von kooperierenden Schulen entliehen, sodass in der Kerschensteiner Str. 1 in Troisdorf-Sieglar alle zwei Jahre die eigene „Miniphänomenta“ ausgestellt werden kann. Weitere Stationen sollen am Besuchstag gemeinsam mit Eltern in einer offenen Werkstatt nachgebaut werden. Nähere Infos zur „Miniphänomenta“ unter www.miniphaenomenta.de.
Pressemitteilung des
Rhein-Sieg-Kreises
