Allgemeine Berichte | 19.08.2015

Entlastung der Stadtkasse von unnötigen Energiekosten

Neue LED-Beleuchtung in der Gemeinschaftsgrundschule Sürster Weg

RWE Deutschland unterstützte das Projekt

Hellere und moderne LED-Technik in den Klassenräumen und Fluren der Gemeinschaftsgrundschule Sürster Weg. Links die schmale LED-Röhre und rechts die alte Neonröhre. Bürgermeister Stefan Raetz und Frau Martina Meyer, RWE Deutschland, stellten die Sanierungsmaßnahme vor (v.l.: Frau Meyer, Matthias Swoboda, Fachgebietsleiter Hochbau Stadt Rheinbach, Bürgermeister Stefan Raetz und die Konrektorin der GGS Sürster Weg, Frau Ute Jansen).STEIN

Rheinbach. Freude und Erleichterung herrschten im Schulkollegium der GGS Sürster Weg zum Beginn des neuen Schuljahres. In allen Klassen und Fluren der Schule waren die bestehenden Leuchten durch 314 neue, mit LED-Technik bestückte Beleuchtungskörper, ausgetauscht worden. Durch die energieeffizienten Leuchten wurde das Beleuchtungsniveau in den Klassenräumen und Fluren deutlich verbessert und die Stadt wird in Zukunft über 60 Prozent des Energieverbrauchs für diese Beleuchtung einsparen. Anfang dieser Woche stellten Bürgermeister Stefan Raetz und Frau Martina Meyer vom RWE im Beisein der Konrektorin der GGS, Ute Jansen, nun die Sanierungsmaßnahme offiziell vor. Der allumfassende Austausch der Beleuchtung und die Erneuerung der Schaltanlagen hätten ohne die großzügige Unterstützung und Förderung der RWE AG Jahre gedauert. BM Stefan Raetz dankte Frau Meyer vom RWE für die Unterstützung und finanzielle Förderung dieses Projektes. „Das neue Lichtgefühl verbessert auch die Bedingungen für die Lehrkräfte. Räume und Verbindungswege in der Gemeinschaftsgrundschule werden durch die LED-Leuchten optisch besser ausgeleuchtet und damit aufgewertet“, betonte Raetz. Martina Meyer sieht in der Zusammenarbeit mit der Stadt auch einen Beitrag für mehr Standortqualität und Wertschöpfung in der Region. „Mit der Unterstützung trägt die RWE Deutschland dazu bei, dass die Stadt Rheinbach ihre Klimaschutzziele erreicht“, sagte Martina Meyer, Kommunalbetreuerin der RWE. Auch die Lehrerinnen sind überzeugt, dass helle Klassenräume die Kinder für das Lernen motiviert. Ohne die Unterstützung durch RWE Deutschland hätte die Erneuerung der Beleuchtungsanlage und der Lampen nur sukzessive vorgenommen werden können und sicher Jahre gedauert. Mit der Sanierung ist auch die Frage gelöst: „Wer macht das Licht aus?“. Die neue Schaltanlage und Bewegungsmelder regeln diese Frage, abhängig von der Helligkeit in den Räumen und im Außenbereich, automatisch und schalten das Licht ein oder aus. Mangelhafte Energieeffizienz und eine schlechte Lichtausbeute kennzeichneten bisher die Beleuchtungsanlage in der Gemeinschaftsgrundschule Sürster Weg. Die Anlagen stammten noch zum großen Teil aus der Zeit der Eröffnung der Schule im Jahr 1961 und waren dringend sanierungsbedürftig. Die Erneuerung der Beleuchtungsanlage in der GGS Sürster Weg ist Teil der energetischen Gebäudesanierung in zahlreichen Liegenschaften der Stadt Rheinbach. Dabei geht es in erster Linie darum, den CO2-Ausstoß zu mindern und Energie einzusparen. Nebenbei wird dabei auch die Stadtkasse von unnötigen Energiekosten entlastet.

Auch die Gemeinschaftsgrundschule Sürster Weg steht im Mittelpunkt des Klimakonzeptes der Stadt Rheinbach und wird energetisch saniert.

Auch die Gemeinschaftsgrundschule Sürster Weg steht im Mittelpunkt des Klimakonzeptes der Stadt Rheinbach und wird energetisch saniert.

Hellere und moderne LED-Technik in den Klassenräumen und Fluren der Gemeinschaftsgrundschule Sürster Weg. Links die schmale LED-Röhre und rechts die alte Neonröhre. Bürgermeister Stefan Raetz und Frau Martina Meyer, RWE Deutschland, stellten die Sanierungsmaßnahme vor (v.l.: Frau Meyer, Matthias Swoboda, Fachgebietsleiter Hochbau Stadt Rheinbach, Bürgermeister Stefan Raetz und die Konrektorin der GGS Sürster Weg, Frau Ute Jansen).Fotos: STEIN

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