Allgemeine Berichte | 08.05.2018

Trauercafé des Remagener Krankenhauses Maria Stern

Neue Wege aus der Trauer

Nächster Gesprächskreis für Angehörige am 9. Mai

Cornelia Klein-Orth (r.) und Martina Steffens laden zum Gesprächskreis ein.  privat

Remagen. Alle Trauernden, die den Tod eines Angehörigen im Remagener Krankenhaus erlebt haben, sind herzlich zu einem Gesprächskreis eingeladen, ebenso alle Menschen, deren Angehörige längere Zeit auf der Palliativstation betreut wurden und dann Zuhause verstorben sind.

Einen geliebten Menschen zu verlieren, ist schwer zu ertragen. Viele Menschen fühlen sich in dieser Zeit hilflos, zerrissen und allein gelassen.

Aufgabe der Mitarbeiter der Palliativstation ist es, neben der eigentlichen Betreuung der Patienten und deren Angehörigen auch Hilfe für Trauernde anzubieten. Cornelia Klein-Orth und Martina Steffens, zwei erfahrene Mitarbeiterinnen der Palliativstation, bieten diese Hilfe für trauernde Angehörige an und empfangen die Teilnehmer in der Eingangshalle der Remagener Klinik. Im geschützten Raum des Gesprächskreises besteht dann die Möglichkeit, die Einsamkeit in der Trauer abzubauen und sich mit anderen Betroffenen auszutauschen. Das nächste Treffen ist am 9. Mai.

Die Treffen finden regelmäßig jeden zweiten Mittwoch im Monat von 15.30 bis gegen 17 Uhr statt. Die Teilnehmer werden am Empfang in der Eingangshalle des Remagener Krankenhauses abgeholt. Aus organisatorischen Gründen bitten Orth und Steffens um vorherige Anmeldung auf der Palliativstation, Tel. (0 26 42) 2 83 74 von 12 bis 16 Uhr.

Pressemitteilung des

Verbundkrankenhauses

Linz-Remagen

Cornelia Klein-Orth (r.) und Martina Steffens laden zum Gesprächskreis ein. Foto: privat

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