Ein Labor für spirituelle Experimente im Pastoralen Raum Andernach
Neue Wege in der Seelsorge
Andernach. Der Arbeitskreis Experimentierkirche im Pastoralen Raum Andernach wurde kürzlich gegründet und setzt sich aus einer Gruppe engagierter Mitarbeitender zusammen, die innovative Ansätze im Glaubensleben entwickeln und erproben möchten. Die Mitglieder verstehen sich als „Labor“ für spirituelle Experimente und veränderte Formen der Seelsorge, bei denen auch unkonventionelle Wege beschritten werden sollen. Zum Team gehören Pastoralreferentin Dorothee Dümpelfeld, Dekanatskantor Burkhard Esten, Diakon Andreas Schlösser, Gemeindereferentin Monika Schneider, Pfarrer Günter Vogel und aus dem Leitungsteam Pastoralreferentin Simone Thomas. Die Gruppe setzt auf kreative und experimentelle Gestaltungsmöglichkeiten in der Seelsorge. Ziel des Arbeitskreises ist es, neue Ideen zu entwickeln und auszuprobieren. Dabei stehen Mut und Offenheit für neue Ansätze im Vordergrund, stets verbunden mit einem tiefen Engagement für Gemeinschaft und Spiritualität. In den kommenden Monaten sind im Pastoralen Raum mehrere Angebote geplant, die den Weg zu neuen Ausdrucksformen der Seelsorge bereiten sollen: „Da Sein“ in der Trauer rund um Allerheiligen und Allerseelen auf verschiedenen Friedhöfen, ein Weihnachtsgottesdienst für Trauernde an Heiligabend um 18 Uhr in Urmitz-Bahnhof (Mülheim-Kärlich), eine Segensfeier für Liebende am Valentinstag, dem 14. Februar 2025, in der Hospitalkirche in Andernach und das „Aschenkreuz to go“ am Aschermittwoch im Stadtkern von Andernach und im Gewerbegebiet Mülheim-Kärlich. Der Arbeitskreis informiert rechtzeitig über alle anstehenden Veranstaltungen auf der eigenen Homepage, in sozialen Netzwerken, über die Pfarrbriefe und in der Presse. Diese „Experimentierkirche“ bietet Raum, neue Formen der Seelsorge zu schaffen und lädt herzlich zur Teilnahme ein.
BA
