Allgemeine Berichte | 12.04.2022

ASB-Hebammenmobil jetzt regelmäßig in Wachtberg

Neues Angebot für Schwangere und junge Mütter

ASB-Hebammenmobil: (v.l.) Stefanie Könitz-Goes, Bürgermeister Jörg Schmidt, Elisabeth Schütte und Patrick Bazill.  Foto: Gemeinde Wachtberg/mm)

Wachtberg-Berkum. Eine Hebamme während der Schwangerschaft und auch noch nach der Geburt an ihrer Seite zu wissen, gibt schwangeren Frauen die Sicherheit, in dieser besonderen Zeit professionelle Unterstützung zu bekommen.

Leider sieht die aktuelle Lage wegen des Hebammenmangels anders aus. Nicht jede werdende Mutter erfährt heute noch diese Art der persönlichen Betreuung. Der Arbeiter-Samariter-Bund NRW e.V. (ASB) reagiert jetzt mit einem neuen Hilfsangebot auf die regional bestehenden Versorgungslücken. „Rund 30 Prozent der Frauen hier finden keine Hebamme“, weiß Stefanie Könitz-Goes. Sie leitet beim ASB das Projekt der ASB-Hebammenmobile. Und es gebe immer noch Frauen, die nicht wüssten, dass sie als Schwangere Anspruch auf Hebammenhilfe haben. Auch die hier lebenden geflüchteten Frauen soll das neue Angebot erreichen. Der mit einer Hebamme sowie einer Rettungssanitäterin oder einem Rettungssanitäter besetzte Kleinbus bietet niedrigschwellig und unbürokratisch Hebammenleistungen an. So können hier Beratung und Betreuung rund um das Thema Schwangerschaft, Geburt und Stillzeit stattfinden. Es gibt eine Liege für Untersuchungen, einen Wehenschreiber, eine Sitzecke für ausführliche Beratungsgespräche und sogar eine Spielecke für Geschwisterkinder. Die blickdichte Außenverkleidung sorgt für ausreichend Intimität und Vertraulichkeit.

Jeden Freitag in Wachtberg

Jetzt steht das Hebammenmobil auch regelmäßig in Wachtberg - immer freitags von 9 bis 13 Uhr - neben der enewa-Geschäftsstelle am EKZ in Berkum. Bürgermeister Jörg Schmidt schaute persönlich vorbei und ließ sich von Hebamme Elisabeth Schütte und Rettungssanitäter Patrick Bazill die Möglichkeiten der mobilen Praxis zeigen. Schmidt war überzeugt, dass diese unkomplizierte und unbürokratische Hilfe schnell positiv aufgenommen werde: „Das ist ein tolles Angebot!“ Durchschnittlich 45 Minuten dauert ein Gespräch, erzählte die Hebamme. Zur besseren Vorbereitung bittet Schütte um Anmeldung auf www.asb-hebammenmobil.de. Zwingend erforderlich sei eine Anmeldung aber nicht, auch ohne vorherige Terminvereinbarung sind Schwangere und junge Mütter willkommen. Manchmal sei es nur eine Frage, die geklärt werden muss, weiß Schütte aus ihrer langjährigen Erfahrung.

ASB-Hebammenmobil (neben der enewa-Geschäftsstelle), Am Wachtbergring 2a, Wachtberg-Berkum, immer freitags von 09.00 bis 13.00 Uhr.

Pressemitteilung

Gemeinde Wachtberg.

ASB-Hebammenmobil: (v.l.) Stefanie Könitz-Goes, Bürgermeister Jörg Schmidt, Elisabeth Schütte und Patrick Bazill. Foto: Gemeinde Wachtberg/mm)

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