Fluthilfe der Diakonie eröffnet Anlaufstelle zur Stärkung des Gemeinwesens in Swisttal-Heimerzheim
Neues Büro „Mitten im Quartier“
Swisttal-Heimerzheim. Die Flutkatastrophe liegt nun bald drei Jahre zurück. Die Folgen für die Betroffenen und für die Ortschaften sind weiterhin deutlich spürbar. Mit der Eröffnung des Büros in Swisttal erweitert die mobile Fluthilfe des örtlichen Diakonischen Werkes und der Diakonie Katastrophenhilfe ihre Arbeit in der Region. Ein zentraler Bestandteil des Quartiersprojekts ist deshalb die Schaffung von Begegnungsräumen, in denen die Menschen zusammenkommen, sich austauschen und voneinander lernen können. Darüber hinaus werden verschiedene Aktivitäten und Veranstaltungen organisiert, um das Miteinander zu fördern und das Zusammengehörigkeitsgefühl zu stärken.
Durch gezielte Maßnahmen und Initiativen sollen die Anwohnerinnen und Anwohner von Heimerzheim besser auf mögliche Katastrophen vorbereitet werden und gleichzeitig Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels entwickeln.
Um darüber hinaus Aktivitäten anzubieten, die dem Bedarf der Bevölkerung entsprechen, hat das Team des neuen Büros einen Fragebogen entwickelt, den die Anwohnerinnen und Anwohner von Heimerzheim ab sofort ausfüllen könnten. Dieser steht hier zur Verfügung: www.diakonie-bonn.de/befragung.
Also bis zum 31. März mitmachen oder ins Quartiersbüro kommen. Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag von 10 bis 14 und 15 bis 16 Uhr sowie am Freitag von 10 bis 14 Uhr, Kirchstraße 4 in Heimerzheim (am Frohnhof).
Pressemitteilung Diakonie
