Forstamt Lahnstein stellte vor
Neues Maskottchen für den Stromerwald
Lahnstein. Seit über zehn Jahren bietet der Stromerwald Kindern einen Ort, um den Wald und seine Bewohner besser kennen zu lernen. Der Stromerwald ist ein parkähnlicher, kleiner Wald mit alten Bäumen, direkt am Gebäude des Forstamtes Lahnstein. Der Stromerwald ist ein Projekt der Stadt Lahnstein und der Landesforsten Rheinland-Pfalz, außerdem ist er eine „SchUR-Station“ und gehört zu den Schulnahen Umweltbildungseinrichtungen Rheinland-Pfalz. SchUR-Stationen sind als Lern- und Erfahrungsorte Kooperationspartner der Schulen.
Die Besucher können den Wald auf eigene Faust erkunden und geführte Ausflüge mit Natur-Highlights unternehmen. Zu den bereits jetzt vorhandenen Erlebnissen wie Kletterbaum und Riesenwippe werden in diesem Jahr unter anderem auch eine Fledermaushöhle und die Stromerwald-Werkstatt hinzukommen. Dort werden die Kinder Arbeiten mit dem Rohstoff Holz machen können und Naturschutz hautnah praktizieren.
In Zukunft gehört neben den Mitarbeitern des Forstamtes auch das Maskottchen „Stromer“ in Form eines Eichhörnchens in arbeitssicherer Kleidung zum Team des Stromerwaldes. In einer kleinen Feierstunde begrüßten Oberbürgermeister Peter Labonte und Innenminister Roger Lewentz „Stromer“ und brachten mit Kindern der Erich-Kästner-Schule Singhofen und der Kita St. Babara Lahnstein ein neugestaltetes Vogelhaus an.
Den Entwurf für Stromer lieferte Karina Nehren, selbst Beschäftigte beim Forstamt, und hatte sichtlich Freude, ihren Entwurf endlich in Form und Farbe zu sehen.
Pressemitteilung der
Stadt Lahnstein
