Allgemeine Berichte | 17.10.2016

Studenten sammeln für ein Projekt von „One Earth- One Ocean“

Pfand für die „Seekuh“

Pfand für die „Seekuh“

Koblenz. Seit dem 16. Oktober engagieren sich die Koblenzer Studenten für saubere Gewässer.

Im Rahmen der Orientierungsphase (O-Phase) für die neuen Erstsemester-Studenten konnte der Orientierungs-Phasen-Ausschuss (kurz OPA) der Universität Koblenz zahlreiche Sponsoren gewinnen. Unter anderem auch mehrere Getränkesponsoren.

Da die Glasflaschen und Getränkedosen mit Pfand versehen sind, möchten die Organisatoren/innen die Studenten dazu aufrufen, ihre leeren Getränkebehälter eben nicht mit nach Hause zu nehmen oder in den Müll zuwerfen, sondern sie an ausgewählten Pfandsammelstellen auf dem Campus abzugeben. Die Aktion läuft noch bis 21. Oktober laufen.

Am Montag wurden an den Hauptdreh- und angelpunkten auf dem Campus jene Pfandsammelstationen aufgebaut sein. An allen übrigen Tagen der O-Phase wird lediglich vor dem Haus der Hochschulpolitik (N-Gebäude) und vor der Mensa gesammelt.

Gesammelt wird für das Projekt „Seekuh“ der Organisation „One Earth- One Ocean“.

Bei der „Seekuh“ handelt es sich um ein Schiff, welches im Lübecker Hafen gebaut wird und zeitnah Plastik aus den Ozeanen, aber auch Küsten- und Binnengewässern fischen soll.

Zugleich soll auf die weltweite Problematik des Plastikkonsums und die Verschmutzung der Gewässer durch Plastikmüll aufmerksam gemacht werden.

Weitere Infos

Oneearth-oneocean.com

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