Initiative „Rheinbach ohne Plastikmüll“
Plastikverpackungen vermeiden
Deutschlandweit sind die Mengen an Verpackungsabfällen hoch
Rheinbach. Jeder/jede kann seinen Anteil dazu beitragen weniger Plastikverpackungen zu konsumieren. „Gerade in Rheinbach ist dies an vielen Stellen schon gut möglich“, so Karen Beuke, Mitglied in der Initiative Rheinbach ohne Plastikmüll. „Frisches Obst und Gemüse kann auf den Märkten ohne Verpackung gekauft und in eigene Einkaufsnetze gepackt werden. Ihren Unmut gegenüber in Plastik Verpacktem äußern Sie über die App Replace plastic! Sobald mehrere Personen deutschlandweit das gleiche Produkt damit scannen, wird der Hersteller über die Kritik der Konsumenten benachrichtigt. So kann ein Umdenken bei den Herstellern stattfinden. Machen Sie mit!“
Auch festes Shampoo gibt es mittlerweile in allen Drogerien sowie in Unverpacktläden. Die gute alte Seife darf auch gerne wieder die Flüssigseife ersetzen. Für alle, die nicht darauf verzichten möchten: Sie kann in Unverpacktläden abgefüllt werden.
Waschmittel und Co: Am besten kauft man es in Pulverform. Die Verpackung ist oft aus Pappe. Flüssigwaschmittelfans können auf Nachfüllpackungen zurückgreifen, die es auch teils im Discounter und in Drogerien gibt.
Brot und Brötchen: In allen Bäckereien und Geschäften kann die Ware über mitgebrachte Stoffbeutel mitgenommen werden, so Jörg Nawrath, Pressesprecher der Initiative. Dies hat die Initiative schon im Sommer durch Befragung aller Geschäftsinhaber, auch der Discounter, recherchiert. Damit kann jeder Bürger seinen kleinen Beitrag zum Einsparen von Verpackungen beitragen.
Verpackungsfrei oder Zero Waste ist immer am Besten.
Pressemitteilung
Initiative „Rheinbach
ohne Plastikmüll“
