Erfolgreicher Abschluss des Studierendenprojekts der Universität Koblenz in Kooperation mit der Smarten Region Linz
Prototyp eines digitalen Gesundheitswegweisers entwickelt
Linz. Kürzlich fand im Sitzungssaal des historischen Rathauses in Linz die Ergebnispräsentation des Projektpraktikums „Digitaler Gesundheitswegweiser“ des Fachbereichs Informatik der Universität Koblenz statt. Unter der Leitung von Professorin Maria Wimmer und der wissenschaftlichen Mitarbeiterin Dr. Vera Spitzer stellten die beteiligten Studierenden ihre Arbeit einem interessierten Publikum vor. Zu den Zuhörern zählten Frank Becker, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Linz, Helmut Muthers, Bürgermeister der Stadt Linz, sowie die fachlichen Experten Dr. Bruno Kirchhof und Dr. Hans Georg Faust. Ebenfalls anwesend waren Jutta Mönnig, Kümmerin bei der Verbandsgemeinde Linz, sowie Karin Wessel und Boryana Dimitrova vom Modellprojekt Smarte Region Linz. In diesem Projekt wurde der bestehende Gesundheitswegweiser der Verbandsgemeinde Linz, der bisher als gedruckte Broschüre und PDF-Dokument vorhanden war, in ein dynamisches, digitales Tool überführt und um zusätzliche Funktionen erweitert. Ziel war es, einen intelligenten und bedarfsgerechten Prototyp des Gesundheitswegweisers in Form einer digitalen Plattform zu entwickeln, der Handlungsleitfäden sowie technische Grundlagen zur Abbildung von Notfallnummern, Checklisten, medizinischen und pflegerischen Angeboten sowie Leistungserbringenden umfasst.
Ein Team aus sieben Studierenden verschiedener Studiengänge arbeitete intensiv an der Entwicklung dieses digitalen Werkzeugs. Begleitet wurde das Projekt von der Forschungsgruppe E-Government des Instituts für Wirtschafts- und Verwaltungsinformatik betreut, die sich auf den Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) im öffentlichen Sektor forscht und lehrt. Die Studierenden konnten in diesem Modul ihre Programmierkenntnisse anwenden und ihre technischen Fähigkeiten sowie ihr Projektmanagement-Wissen vertiefen.
Frank Becker, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Linz, zeigte sich beeindruckt von den Ergebnissen: „Die Digitalisierung unseres Gesundheitswegweisers ist ein wichtiger Schritt zur nachhaltigen Sicherung und Verbesserung der Gesundheitsversorgung in unserer Region. Das Engagement der Studierenden und die professionelle Betreuung durch die Universität Koblenz sind ein herausragendes Beispiel dafür, wie moderne Technologien sinnvoll eingesetzt werden können.“
Der neue digitale Gesundheitswegweiser soll in Zukunft den Bürgerinnen und Bürgern sowie den Leistungserbringern der Verbandsgemeinde Linz als dynamisches und leicht aktualisierbares Instrument zur Verfügung stehen. Es bietet großes Potenzial zur Optimierung der Gesundheitsversorgung in der Region. Die nächsten Schritte umfassen die Aktualisierung der Daten und die Prüfung der Förderfähigkeit einer Weiterentwicklung der Prototypen im Rahmen des Modellprojekts „Smarte Region Linz“. Ein zentrales Ziel ist es, das Instrument der Öffentlichkeit zugänglich und nutzbar zu machen und aus dem Prototyp ein vollwertiges, praktisches Tool zu entwickeln.
Das Projektpraktikum wurde in Kooperation mit dem Modellprojekt Smarte Region Linz durchgeführt, welches durch das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) und die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) gefördert wird.
Pressemitteilung
Smarte Region Linz am Rhein
Vorstellung der Ergebnisse durch das gesamte Projektteam an der Universität Koblenz, Copyright Florian Rieder (Universität Koblenz), v.l.: Dr. Vera Spitzer, Karin Wessel, Boryana Dimitrova, Nicklas Krieger, Alexandra Galla, Rodi Dizin, Gökhan Aksu, Maria Hermann, Jan Müller, Pia Justine Braun, Dr. Hans-Georg Faust, Prof. Maria Wimmer Foto: Smarte Region Linz am Rhein
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