Kreisverwaltung Westerwald
Rechtzeitig gegen Grippe schützen
Impftag am Donnerstag, 31. Oktober
Montabaur. Die ersten grippalen Infekte bahnen sich an. Husten, Schnupfen, Heiserkeit breiten sich aus. Die Menschen fühlen sich müde und schlapp. Eine echte Grippe sieht jedoch anders aus. Sie beginnt meistens mit schlagartig hohem Fieber und einem schweren Krankheitsgefühl. Die Atmung ist stark behindert, kleinste Anstrengungen lassen den Schweiß ausbrechen. Vor dieser echten Grippe kann sich jeder durch eine Impfung schützen.
Nach einer erfolgten Impfung dauert es in der Regel zehn bis 14 Tage, um einen ausreichenden Schutz aufzubauen. Daher wird empfohlen, sich bereits im Oktober oder November impfen zu lassen. Eine Impfung ist aber auch noch im Lauf der Grippewelle möglich und sinnvoll. So bietet das Kreisgesundheitsamt in Montabaur und Bad Marienberg auch in diesem Jahr einen Impftag für alle Personen an, die sich nach den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission am Robert-Koch-Institut (STIKO) impfen lassen sollten. Darunter fallen alle Menschen, die älter sind als 60 Jahre, Menschen mit erhöhter gesundheitlicher Gefährdung wie zum Beispiel chronisch Kranke, Menschen mit Diabetes mellitus, Immungeschwächte, Bewohner von Alten- oder Pflegeeinrichtungen, alle gesunden Schwangeren im zweiten Trimenon und solche mit einer chronischen Grundkrankheit im ersten Trimenon, Personen mit erhöhter beruflicher Gefährdung (zum Beispiel medizinisches Personal) sowie Menschen, die als Infektionsquelle für andere Risikopersonen in Frage kommen.
Der Impftag ist am Donnerstag, 31. Oktober, zwischen 8 und 12 Uhr sowie von 13 bis 18 Uhr im Kreis-Gesundheitsamt, Peter-Altmeier-Platz 1, Montabaur, und in der Außenstelle in Bad Marienberg, Triftstraße 1d. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Mitzubringen ist der Impfpass, wenn vorhanden. Die Impfung ist kostenlos. Auch bei allen niedergelassenen Ärzten wird die Grippeimpfung für Personen der Risikogruppen kostenfrei angeboten. Weitere Informationen gibt es unter www.rki.de (für Fachpersonal) und unter www.infektionsschutz.de (für die Öffentlichkeit).
Pressemitteilung der Kreisverwaltung des Westerwaldkreises
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