Bürgerverein und Junggesellenverein renovieren Schießanlage für die Kirmes
Rege Beteiligung am Dorfputz
Unkel. Die Verschönerung des Ortsbildes im Stadtteil Scheuren ist für den St.-Joseph-Bürgerverein und den Junggesellen- und Jungmädchenverein Scheuren eine zentrale Aufgabe. Deshalb hat es auch in diesem Jahr wieder einen Dorfputz gegeben. Im Ortszentrum pflegten fleißige Helfer die Blumenbeete und versahen sie mit neuer Erde und Pflanzen. Am „Muckepömpche“ neben dem Seniorenheim musste die Bank saniert werden. Nach einem Anstrich ist die Sitzbank nun wieder ein beliebter Treffpunkt.
Auch das Gelände um die Schutzhütte am Schießplatz wurde aufgeräumt und der Schießstand ist in den vergangenen Wochen renoviert worden. Damit sind die notwendigen Arbeiten für die Abnahme der Schießanlage durch den Kreis Neuwied erledigt. Damit steht dem Königsschießen am 12. Juni nichts mehr im Wege. Schließlich wollen die beiden Traditionsvereine zur Scheurener Kirmes vom 1. bis 3. Juli wieder ihre Majestäten hochleben lassen.
Ärgerlich reagierten die Mitglieder der beiden Vereine darauf, dass nun schon zum zweiten Mal die Scheurener Fahne am Aussichtpunkt Elsberg Vandalen zum Opfer gefallen ist. Diesmal wurde die Dorf-Fahne, die in der Anschaffung immerhin 50 Euro kostet, besprüht und mit Schriftzeichen versehen.
Die Vorsitzenden des JGV Scheuren und des Bürgervereins, Verena Braun und Michael Braun, danken allen Helferinnen und Helfern, die sich am Dorfputz beteiligt haben. Besonders hervorzuheben ist Simone Ott Blütenzauber, Unkel für die Spende der Blumenerde und PPR-Gärtner Maximilian Flöer, Bad Honnef für die Blumen sowie weitere Firmen, die für die Aktion Material und Werkzeug zur Verfügung gestellt haben.
