Beigeordneter Volker Thehos dankte gemeinsam mit Chantal Zinke den 195 aktiven Remagener Teilnehmern der Aktion Stadtradeln

Remagener radelten 34.627 Kilometer für den Klimaschutz

Remagener radelten 34.627
Kilometer für den Klimaschutz

In einer kleinen Feierstunde hat Remagens Beigeordneter Volker Thehos am vergangenen Freitag im Namen von Bürgermeister Björn Ingendahl im Beisein der Klimaschutzbeauftragten von der Stadtverwaltung, Chantal Zinke, die aktivsten Teams und Teilnehmer der Aktion Stadtradeln 2021 geehrt.Foto: AB

14.09.2021 - 11:50

Remagen. In einer kleinen Feierstunde hat Remagens Beigeordneter Volker Thehos am vergangenen Freitag im Namen von Bürgermeister Björn Ingendahl im Beisein der Klimaschutzbeauftragten von der Stadtverwaltung, Chantal Zinke, die aktivsten Teams und Teilnehmer der Aktion Stadtradeln 2021 geehrt. Er dankte ihnen für ihr Engagement, mit dem sie, so der Stadtchef, „ein deutliches Zeichen für den Klimaschutz und nachhaltige Mobilität gesetzt haben“. Als Würdigung der erzielten Leistungen überreichte er Urkunden und Preise, zu weiten Teilen gestiftet von dem Remagener Eine-Welt-Laden, die von den Geehrten gerne in Empfang genommen wurden.


In diesem Jahr habe Remagen bereits zum zweiten Mal an der Aktion Stadtradeln teilgenommen, mit der seit Jahren viele Städte ein Zeichen für den Klimaschutz setzen und zu mehr Fahrten mit dem Fahrrad motivieren wollen. Im kommenden Jahr werde die Teilnahme daran schon zur Tradition freute sich Thehos.

2172 Kommunen aus ganz Deutschland hätten sich in diesem Jahr bei der seit 2008 durchgeführten dreiwöchigen Aktion beteiligt. Insgesamt hätten dabei 738 313 Radler 134 776 578 Kilometer mit dem Rad zurückgelegt. Das sei eine Co-2-Vermeidung von 19 812 Tonnen.

Das Remagener Ergebnis konnte sich sehen lassen: 195 aktive Radler als Einzel- oder Team erzielten in drei Wochen 34 627 Kilometer mit einer Einsparung von rund 5 Tonnen Co2.

Sieger bei den Einzelfahrern war Joachim Wulf mit 1177,1 Kilometern. Den zweiten Platz holte sich Claudia Gißler-van-Eijden mit 783,2 Kilometern, gefolgt von der Drittplatzierten Mechtild Oppenhäuser mit 675 Kilometern.

Sieger bei den Teams wurden „Die drei Fragezeichen“ um Niko van Eijden mit durchschnittlich 421,3 Kilometern, gefolgt vom „Offener Fahrradtreff“ mit 282,6 Kilometern vor der Drittplatzierten „Schatzkammer Oberwinter“ mit durchschnittlich 213,4 Kilometern.

Bei den Schulklassen siegten die Klassen 9b, c und d der IGS Remagen mit 117,6 Kilometern vor der 7c der IGS Remagen mit 75,9 Kilometern und Alicia Gerz mit 75,4 Kilometern.

Ein herzlicher Dank galt abschließend allen Radlern, die sich neben ihrer Urkunde ein Präsent aus dem Fundus des Eine-Welt-Laden aussuchen durften, für ihre Teilnahme. AB

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Kommentare
Gerda Nehls:
Da der Nabu strickt gegen das Aufräumen war und ist, sollte der Nabu jetzt mal einen Teil der verursachten Schäden/ Kosten übernehmen. Treibgut war in erster Linie eben altes liegengelassenes Gehölz/ Bäume, nicht gemähte Ufer usw. Jetzt unterschreiben lassen, dass sie für die Zukunft für die Schäden...
Tobias Hilken (Bremen):
Habt ihr für den Schwachsinn einen Berater gebraucht? Oder ist das euch beim Würfeln eingefallen. ...
P. Müller:
Wer kommt bitte auf einen solchen Unsinn? Wie um alles in der Welt soll Brennholz das Problem sein, wenn ganze Häuser und Totholz an den Brücken hängen. Manchmal habe ich den Eindruck, die Welt ist echt am Ende!...
Tom:
Ich finde den Kommentar von J. Thul mehr als bedenklich. Die in seinen Augen depressiv machenden Fertig-Garagen sind "... ok für Bauarbeiter auf einer Großbaustelle in Afrika". Traurig, traurig :-( Er gehört zu den vielen Menschen, die solche Initiativen einfach mal mies machen. Eine Art Hobby gelangweilter...
Klaus Rinke:
Sehr guter erster Schritt für die Betroffenen.Und der Vorschreiben oben ......nur Rummotzen sonst nichts?Anstatt das zu Unterstützen erstmal nieder machen.Lachhaft so etwas.Es wird etwas Gutes Geschaffen und nur das zählt....
J.Thul:
Ich kann dem G. Friedrich zustimmen , das sind mehr Fertig- Garagen als was zum wohnen ! Da könnte man sich mehr einfallen Lassen ! Da wird man wirklich depressiv drin ! Ist ok für Bauarbeiter auf Großbaustelle in Afrika , aber nicht für die Senioren im Ahrtal..........
Gertie :
Aha wusste nicht dass dass Brennholz am Stück gelagert wird . Sorry es ist doch eher dass nicht wegräumen von Unterholz am wassernähe, 25 cm brennholzstücken können sich nicht so verkanten . Da sucht man wieder ein schuldige anstatt mal die Augen auf zu machen. Was macht man mit Autos,Containern ,Mülltonnen...
A.Hoffmann:
Ergreifende Bilder aber der Bildanzeige hätte man eine Funktion zum ausblenden hinzufügen müssen...
 
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