Allgemeine Berichte | 27.11.2024

Krippenbauer von St. Suitbert Rheinbrohl

Rheinbrohler Wurzelkrippe ist im Aufba

Große Teile des Grundgerüstes müssen in die Kirche verbracht werden.Foto: Krippenbauer von St. Suitbert Rheinbrohl

Rheinbrohl. Alle Jahre wieder nach Allerheiligen so sind auch in diesem Jahr die Krippenbauer um Herbert Zimmermann, Ewald Schneider und Hermann-Josef Zwick in Aktion. Seit dem 2. November herrscht wieder rege Betriebsamkeit in der ehrwürdigen Pfarrkirche St. Suitbert in Rheinbrohl. Gilt es doch, wie in all den Jahren zuvor, der größten künstlerisch gestalteten Naturwurzelkrippe Europas ihren unverwechselbaren Charakter zu vermitteln.

Es ist schon einiges an anfänglicher Schwerstarbeit zu leisten. Das Grundgerüst aus Stahl und diversen Holzkonstruktionen, lassen nur entfernt erahnen, welche Perfektion hier im Laufe der Jahre entwickelt und vervollständigt wurde.

Allein die ca. 35 Raummeter Naturwurzeln wollen Stück für Stück einzeln ihren Platz im Gesamtbild haben, ca. 120 – 150 lebende Pflanzen, ca. 4m³ Grünschnitt und etwa 5 m³ Moos sollen somit dem staunenden Besucher eine perfekt dargestellte Szenerie vermitteln. Allein das angedeutete Gebirge steigt bis zu einer Höhe von 5,5 m empor. Überragt vom Engel der Verkündigung und dem hell leuchtenden Stern, unter dem sich die 72 Figuren und Tiere einfügen.

All dies ein großes Stück an Energie und Leidenschaft, die die 9 Krippenbauer Jahr für Jahr aufwenden, und dies in ca. 1200 Arbeitsstunden. Neben den oben genannten Krippenbauern seien hier genannt, Helmut und Karl-Heinrich Emmel, Hubert Funke, Klaus-Peter Longen, Dirk Zimmermann und Jürgen Zimmermann, der in diesem Jahr zu den Aktiven gestoßen ist, und somit auf den erwünschten Nachwuchs hoffen lässt.

Zu besichtigen ist die Rheinbrohler Wurzelkrippe vom 25. Dezember 2024 bis 2. Februar 2025.

Große Teile des Grundgerüstes müssen in die Kirche verbracht werden. Foto: Krippenbauer von St. Suitbert Rheinbrohl

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