Ausstellung von Dr. Wolfgang Osterhage
Rückschau auf 57 Jahre künstlerisches Schaffen
Vom 6. Oktober bis 20. Dezember
Wachtberg-Ließem.Dass sich künstlerisches Schaffen im Laufe eines Lebens entwickelt und verändert, zeigt Dr. Wolfgang Osterhage aus Wachtberg-Niederbachem in seiner Ausstellung „Lebensphasen und Stilperioden – eine Rückschau auf 57 Jahre künstlerisches Schaffen. Dr. Wolfgang Osterhage, geb. 1948 in Hörstel, aufgewachsen in Rheine im Münsterland, nach 16 Jahren Auslandsaufenthalt in Schottland und Frankreich wohnhaft in Niederbachem seit 1989, Diplom-Ingenieur, Physiker und Informationswissenschaftler, hat sich von früher Jugend an bis heute der Malerei gewidmet: erste Ölbilder mit acht Jahren, 1966 1. Preis der Stadt Rheine für grafische Kunst, zahlreiche Ausstellungen in Frankreich und Deutschland, zuletzt im Haus Einheit Kraftwerk in Chemnitz, Mitglied unter anderem in den Künstlervereinigungen „Les Peintres du Josas“ und „Academie Regionale des Beaux-Arts Yvelines“. Osterhage ist Autodidakt und naturgemäß hat sich sein Stil über die lange Schaffensperiode gewandelt von abstrakt über expressionistisch bis hin zur Mystik und Computerkunst. Im Rahmen der Ausstellung werden auch fünf Werke in unterschiedlichen Techniken nach alten Darstellungen des Eifeldorfes Müsch, das auch von der Ahrflut heimgesucht wurde, gezeigt. Die Bilder sind als Postkarten gegen eine Spende erhältlich. Die Ausstellung wird im Rahmen von „Jazz im Köllenhof“ am Dienstag, 6. Oktober um 20 Uhr eröffnet. Zu sehen ist die Ausstellung bis zum 20. Dezember im Köllenhof während der Veranstaltungen im Köllenhof oder nach telefonischer Vereinbarung eines Besichtungstermins unter Telefon (0170) 582 63 05 oder (0228) 34 32 50. Köllenhof, Marienforster Weg 14, 53343 Wachtberg-Ließem.
