Sommerlicher Nachmittag in der Senioren-Residenz Sankt Antonius

Schlager lud zum Tanzen ein

21.09.2020 - 16:22

Linz. In Corona-Zeiten ist alles anders! Aus diesem Grund musste leider das traditionelle Sommerfest in der Senioren-Residenz Sankt Antonius abgesagt werden. Dieses große Fest findet bislang in jedem Jahr im August statt. Eine Veranstaltung, die immer unter ein Motto gestellt wird und zusammen mit Angehörigen und Freunden der Residenz eine tolle Abwechslung ist.

Zusammen mit den Bewohnerinnen und Bewohnern hat sich der Betreuungsdienst der Residenz überlegt, wie es doch noch möglich ist, zumindest ein kleines Fest zu veranstalten. So ist die Idee für einen musikalischen Nachmittag entstanden. Um die nötigen Sicherheitsabstände gewährleisten zu können musste die Teilnehmerzahl auf die Bewohnerinnen und Bewohner begrenzt werden. Die Angehörigen konnten daher an dieser Veranstaltung nicht teilnehmen. Sie zeigten jedoch großes Verständnis für diese Entscheidung.

Der zunächst festgelegte Termin musste dann auch nochmal verschoben werden, da die vorherrschende sommerliche Hitze einen Strich durch die Rechnung gemacht hat. Aber im zweiten Anlauf hat es dann geklappt.

Schnell füllte sich der Innenhof der Senioren-Residenz mit unseren BewohnerInnen und Mietern. Der Betreuungsdienst hatte die Veranstaltung so organisiert, dass die Bewohner eines jeden Wohnbereichs zusammen kamen. Damit war es möglich, die erforderlichen Hygienemaßnahmen umzusetzen.

Karl Heinz Weissenfeld, ein Mitarbeiter des Betreuungsdienstes, begrüßte alle BewohnerInnen und Mieter, und wünschte allen einen tollen Nachmittag. Musikalisch wurde die Veranstaltung von Friedl Fox begleitet, dessen reichhaltiges Repertoire sogleich für eine tolle Stimmung unter den Gästen sorgte. Bei Schlagern, kölschen und rheinischen Liedern wurde geschunkelt, mitgesungen und getanzt. Es war ein toller Nachmittag.

Die Küche hat für das leibliche Wohl bestens gesorgt. Nach Kaffee und frischem Pflaumenkuchen mit Sahne wurde zum Ende des Nachmittags dann noch gegrillt.

Senioren-Residenz
Sankt Antonius

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Kommentare
Gabriele Friedrich:
Mit Panikmache und Drohungen kommt niemand weiter. Diese Berichte sind weder sinnvoll, noch bringen sie etwas.
Jean Seligmann:
Eine Expertengruppe von enommierten Medizinern und Gesundheits-Fachleuten warnt Bund und Länder davor die Bevölkerung mit immer neuen Drohungen darunter einen Lockdown zur Disziplin zwingen zu wollen. Sie fordern einen Kurswechsel. Es überwiege der Eindruck, „dass die Verantwortlichen auf den immergleichen Vorgehensweisen beharren und Maßnahmen sogar noch verstärken, an deren Wirksamkeit und Akzeptanz es aus wissenschaftlicher Sicht größte Zweifel geben muss“. Das führe zur „Abwendung und Flucht in falsche Heilslehren, aber nicht zu einer Verbesserung der Wirksamkeit der vorgeschlagenen bzw. angeordneten Maßnahmen“.
Karsten Kocher:
Eine hochnotpeinliche Pressemitteilung der AfD.
Stefan Knoll:
Wieder eine dieser lächerlichen Pressemitteilungen von Jan Bollinger. Wieviele Schulklassen gibt es in der Stadt Neuwied und wieviele Schulklassen im Landkreis Neuwied? Und wieviele Kino- und Theatersääle gibt es in Neuwied und Ungebung?
S. Schmidt:
Ihr "Superhelden", gegen die demokratische USA könnt ihr demonstrieren, aber wo ist eure Stimme für die vielen, Frauen und Männer, die im Namen der Religion im Iran hingerichtet werden? Wo eure Stimme für die, zumeist männlichen, Uiguren, die in chinesischen Lagern (Konzentrationslager) ihr Dasein fristen müssen? Wo für all die Hingerichteten, angeblichen Kollaborateure, im Gazastreifen oder "sonstigen" palästinensischen Gebieten?
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