Jugendrotkreuz Rhens und Waldesch im Holiday Park
Schönes Wetter und tolle Attraktionen
Rhens/Waldesch. Nach fünf Jahren Wartezeit war es wieder so weit. Die Jugendrotkreuzgruppen aus Rhens und Waldesch fuhren gemeinsam in den Holiday-Park. Um 8 Uhr ging es mit dem Bus in Richtung Pfalz. Dort hieß es vor dem Einlass erst einmal anstellen, den viele Jugendrotkreuzgruppen nutzten den Familientag des DRK-Bezirksverbandes Rheinhessen-Pfalz, um den Holiday-Park zu besuchen, sich dort auszutoben, Spaß zu haben, aber auch die Arbeit des Deutschen Roten Kreuzes mit all seinen verschiedenen Bereichen zu erleben und kennenzulernen. Auf verschiedenen Standorten im Park verteilt, stellte sich eine Rettungshundestaffel vor, die Besucher konnten die Arbeit eines DRK-Ortsvereins kennenlernen. Wer sich für den Verpflegungsdienst interessierte, konnte alles über die Funktionsweise einer „Gulaschkanone“ erfahren. Die Oldtimer-Show, mit alten Rotkreuzfahrzeugen erfreute sich auch dieses Jahr großer Beliebtheit. Reges Interesse fanden auch die Vorführungen im Bereich der Breitenausbildung. Dort bestand auch die Möglichkeit zum praktischen Üben. Die DRK-Familientage sind ein Dankeschön an die Familien der Rotkreuzler, weil sie an vielen Wochenenden auf ihre Ehemänner und -frauen, Freudinnen und Freunde beziehungsweise Familienangehörige verzichten müssen. Bei den für die Jahreszeit ungewöhnlich hohen Temperaturen fanden bei den Jugendrotkreuzlern aus Rhens und Waldesch besonders der „Donnerfluss“ und die Wildwasserbahn großen Anklang, weil der für eine Abkühlung sorgte. Aber auch Fahrten mit der Achterbahn waren an diesem Tag für die meisten jungen Rotkreuzler ein Highlight. Die Jüngeren konnten im „Biene-Maja-Land“ die Karussells und den eigenen „Freefalltower“ nutzen. Ein „Meet an Greet“ mit Biene Maja und Willi gab es auch. Jeder schöne Tag geht einmal zu Ende. Um 16.30 Uhr startete der Bus vollzählig in Richtung Waldesch und Rhens. Beide Jugendrotkreuzgruppen freuen sich schon auf die Wiederholung, die es dann vielleicht im Jahr 2018 geben wird. Ein Dankeschön gilt dem Busfahrer Achim Borchers, der die Gruppe sicher hin- und zurückgefahren hat.
