Jubiläum bei der Gemeinde Wachtberg

Seit 50 Jahren ist Gisela Schmitz für die Gemeinde tätig

11.08.2020 - 14:16

Wachtberg-Berkum. „Mein Berufswunsch ist, eine gute Angestellte bei der Behörde zu werden“. Mit diesem Vorsatz bewarb sich Gisela Schmitz 1970 im Alter von nur 14 Jahren bei der Gemeinde Wachtberg. Am 3. August 2020 feierte sie nun - wegen Corona nur im kleinen Kreis ihrer aktuellen und ehemaligen Vorgesetzten - ihr 50-jähriges Dienstjubiläum.

Während Bürgermeisterin Renate Offergeld den dienstlichen Werdegang skizzierte, entführte Bürgermeister a.D. Hans-Jürgen Döring die Gäste in ein Märchen der „jungen Maid Gisela aus Frigbodesdorph, die auszog, um die große Berufswelt in der jungen Gemeinde Wachtberg zu erobern“.

Bürgermeisterin Renate Offergeld dankte Gisela Schmitz für ihre jahrzehntelange zuverlässige, verantwortungsvolle, treue Arbeit und bestätigte in ihrer Laudatio: „Ich kann Ihnen versichern, dass Sie Ihrem Berufswunsch voll und ganz gerecht geworden sind: Sie sind eine sehr gute Angestellte in der Behörde geworden!“ Ihrem Fachgebiet „Liegenschaften“ ist Gisela Schmitz bis heute treu geblieben.

„Das Beste kommt zum Schluss“ – mit Stolz verewigte sich Gisela Schmitz auf der letzten Seite des aktuellen Goldenen Buches der Gemeinde Wachtberg und resümierte ihr Berufsleben mit den Worten, dass ihr die Arbeit immer viel Freude bereitet habe; auch habe sie sich nie Neuerungen verschlossen. „Ich bin immer mit der Zeit gegangen, aber habe mich nie darin verloren!“

Zum Ende des Jahres 2020 wird sie ihren wohl verdienten Ruhestand antreten.

Pressemitteilung der

Gemeinde Wachtberg

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juergen mueller:
Warum immer so kompliziert - 30 Grad Differenz - wen interessiert`s. Steingärten sind optisch monoton und ökologisch = 0. Die NACHTEILE - Teuer in Anschaffung und Pflege, Insekten,Vögel u.andere Gartentiere finden weder Nahrung noch Lebensraum, Schnell unansehnlich durch Algen und Pflanzenaufwuchs, Regelmäßiges Reinigen nötig - Einsatz von Laubbläsern, Hochdruckreiniger kostet Energie und schädigt Kleinlebewesen, Einsatz von Pestiziden tötet Lebewesen, Schotter heizt sich im Sommer auf, Feinstaub wird nicht gefiltert, Staubbelastung steigt, Lärm wird verstärkt, Boden wird verdichtet u.zerstört, später aufwendige Renaturierung nötig, Wasser kann gar nicht oder nur schwer versickern. Das muss reichen, um dagegen zu sein, oder?
juergen mueller:
Was für Träumereien - ein Neubau, etwas was der ein oder andere in diesem Leben eh nicht mehr erleben wird, Hauptsache,darüber geredet - wie lange schon?. Und die Frage ist - WOFÜR? Vor Jahrzehnten ABENDSPORTFEST ... ade FUSSBALL ... ade Also - WOFÜR eine neue Tribüne, Herr NAUMANN?
juergen mueller:
Seit wann setzen vor allem CDU und SPD auf Transparenz?Dieses Wort gibt es nicht in deren Wortschatz.Die leben ihre undurchsichtige Politik nach wie vor nach dem Motto aus:"Bürger*innen dürfen zwar alles essen, aber nicht alles wissen".Politik lässt sich nicht in die Karten schauen.Da wird vertuscht,getäuscht,gelogen und verarscht und das auf einem sprachlichen und gestikreichen absolut unterem Niveau - man schaue sich auf FACEBOOK den Senf der SPD-Fraktion einmal näher an.Ein Herr Biebricher/CDU zerreißt sich das Maul immer nur dann,wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist - inhaltlos,verständnislos,absolut desorientiert,uninformiert,selbstgefällig,von seiner eigenen unwichtigen Wichtigkeit überzeugt,das Bild eines Möchtegern-Politikers,der seine Abwahl als Landtagsabgeordneter immer noch nicht verkraftet hat,weil ihm vom Wähler aufgezeigt wurde,dass es dafür dann doch nicht reicht - die SPD mit eingeschlossen. BÜRGERBETEILIGUNG - BÜRGERNÄHE = eine verlogene POLITIK.
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