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Die Hausener Kappensitzung begeisterte seine Besucher mit tollen Tänzen und lustigen Reden

Selbstgemachtes überzeugt!

Der „Mayener Zänkarsch“ kreiert potenzielles Kultlied - Nachwuchssorgen kennt der Hausener Karneval nicht

10.02.2020 - 12:44

Mayen. Wenn die stolzen und mitgliederstarken Hausener Karnevalisten des ruhmreichen Hausener Carnevalsverein rufen, kommen gerne alle ins schick gemachte Wohnzimmer der „Hahn-Ortler“, welche hausgemachten und liebevoll gestalteten heimischen Karneval erleben wollen.

Mit einigen, ebenfalls lokalen, Ausnahmen, kann der stolze Verein, sein komplettes Programm aus eigenen Programmpunkten bestreiten. Das ist in der heutigen Zeit sicherlich keine Selbstverständlichkeit mehr, zumal das Programm durchgängig ein vergleichbar hohes Qualitätsniveau hatte. Im Saal versammelte sich auch einiges an örtlicher Prominenz. Angefangen von Oberbürgermeister Wolfgang Treis und seinem Konkurrent Dirk Meid, welcher gleich 17 Mitglieder der SPD mitbrachte, aber auch die Spitzen der Alten Großen Mayener Karneval, wie Präsident Schwab, nebst ihren charmanten Frauen. Begonnen hatte alles um kurz nach 19 Uhr im Hausener Bürgerhaus, dem selbst ernannten Wohnzimmer des Hausener Karnevals, mit dem Einzug des platzbedingt leider nur fünfköpfigen „Elferates“ und der Begrüßung durch den souveränen Sitzungspräsidenten Sven Weber. Den Auftakt machten die 13 honigsüßen Bienen der I. Kadettenkompanie. Gerade erst laufen gelernt, zeigten die Jüngsten des Vereins, dass man sich scheinbar keinerlei Nachwuchssorgen im Vorstand machen muss. Ihnen folgte die II. Kadettenkompanie. Die etwas älteren Nachwuchstänzer zelebrierten einen arabischen Tanz. In wirklich schönen pinkgehaltenen arabisch wirkenden Kostümen, tanzten die 17 Tänzerinnen zu Songs, wie den Titelsong der „bezaubernden Jeannie“, sich in 1001 Nacht.


Dennis Falterbaum überzeugt total!


Nach den ersten beiden Tänzen folgte eine ziemlich starke Rede. Diesen künstlerischen Hochgenuss an Wortwitz, Satire und Ironie zündete der in Mayen als Vizepräsident der Alten Großen Mayener Karnevalsgesellschaft bekannte Dennis Falterbaum. Der in der Lokalpolitik beteiligte 26-jährige, zündete als „Mayener Zänkarsch“ ein Feuerwerk an guter und intelligenter, wie politisch feinzüngiger Wortakrobatik ab, welche den Saal sehr oft zum Lachen brachte. So behandelte er regionale Themen genauso, wie internationale Schlagzeilen. Absolutes Highlight seines Auftritts war ein Song über sein Lieblingsthema. Den „Obertreis“! Und das Lied hatte es inhaltlich in sich. Das auf die Melodie des großartigen Karel Gott Klassikers „Babicka“ gesungene Lied, tönte mit folgendem Refrain durch den Saal: „Steuern teurer, Parken teurer, alles teurer, das war Wolfgang Treis! An Silvester, nur kein Feuer, unser Obertreis“ Selbst der anwesende Mayener Oberbürgermeister Wolfgang Treis hatte sichtlich seine Freude an der ironischen Aufbereitung seiner politischen Arbeit.

Ein Song mit Kultpotenzial! Darauf starte auch noch die dritte Kadettenkompanie, ebenfalls mit bekannten Song. Die „ältesten“ unter den „jüngsten“ begeisterte mit einem Showtanz rund um das Thema Feuerwehr.

Sven Weber ist zurecht Stolz auf seine 40-köpfige Nachwuchsabteilung. Der Mayener Stadtteil ist das beste Beispiel dafür, was konsequente Nachwuchsarbeit für Früchte tragen kann. Der erste Auftritt einer Hausener Kadettenkompanie erfolge beim Gardistentreffen 1989. Seit dem sind die Kadetten nicht mehr aus dem Programm wegzudenken. „Wir sind sehr Stolz auf diese Jungs und Mädels, Sie sind das Ergebnis konsequenter Nachwuchsarbeit. So tanzen heute übrigens Kinder zweier damaliger Gründungsmitglieder mit. Das zeigt die Verbundenheit zum Karneval. Die Kinder fangen bei uns nach den Sommerferien an zu trainieren und werden dann stetig auf die Auftritte von unseren tollen Trainern vorbereitet. Die ersten wirklich „fremden“ Gäste kamen aus dem dann doch recht nahen Koblenzer Stadtteil Rübennach. Die von dort kommenden „Bullewätjer“, zeigten ebenfalls einen Tanz aus 1001 Nacht. Welcher aber natürlich viel mehr Action beinhalte, als der Auftritt der 17 kleinen Nachwuchstänzerinnen. Ins Disneyland und in die fabelhafte Welt von Disney entführten die bildhübschen Tänzerinnen der Showtanzgruppe des erst 1990 gegründeten Naunheimer Carnevalsverein. In vielen großartigen Kostümen zeigte die seit vielen Jahren überregional bekannte Truppe, dass hochwertiger Showtanz aus keiner großen Stadt kommen muss. Das fast 15-minütige Musical zitierte die „Eiskönigin“, „Aladin“ genauso wie „die schöne und das Biest“. Die Gäste vom Maifeld pflegen seit vielen Jahren eine enge Verbindung zu den Kollegen nach Mayen. Die viele Hausener, gerade die zahlreichen im Saal vertretene Gäste der älteren Generation, fanden in Büttenredner, Stefan Zlotnik, der als „Doof Nuss“ seit über 50 Jahren auf den Bühnen der Stadt steht, einen Künstler ganz nach ihrem Geschmack war. Kurz vor der Pause zeigte dann auch noch die fabelhafte Regimentsgarde des Gastgebers ihr können. Nach der Pause bekam Prinzessin Tina I. Ihren großen Auftritt. Mit sehr großem Prinzessinnen-Gefolge enterte sie die kleine Bühne des Bürgerhauses und sang ihren aktuellen Sessionshit. Anschließend wurde sie traditionell mit dem Hausener Hahn des HCV auf der Bühne für ihre karnevalistische Tätigkeit gewürdigt.


„Aram sam sam“


„Die flotten Käfer“ waren in diesem Jahr auch bereits im dritten Jahr dabei. Die Tanzformation aus den Reihen der immer gut gelaunten Fidele Möhnen Hausen entstanden, animierte mit ihrem Mitmachsong „Aram sam sam“ zum Mitsingen und boten im Verlauf des Auftritts einen flotten Tanz mit ihren „Pflegern“. Erich und Irene Nöten betraten in einem schicken Bienen-Outfit die Bühne. Sie berichteten in einem unterhaltsamen Zweigespräch über den schweren Alltag von Bienen. Ein interessantes Thema für die Bevölkerung der selbst ernannten „Bienenstadt Mayen“. Natürlich durfte auch das HCV-Hausfrauentanzballett nicht fehlen. In diesem Jahr war Ihr Thema „Kölsch“. Bereits seit 40 Jahren stehen diese Urgesteine des örtlichen Karnevals auf der Bühnen. Natürlich mit wunderschönen und ausgefallenen Kostümen aus eigener Herstellung. Eine weitere Rede lieferte Monika Fischer. Sie erzählte über das schwere Leben einer Frau in einer Midlife-Crisis. Damit hatte sie im Saal natürlich auch die Lacher auf Ihrer Seite.


Die Verantwortlichen zeigten sich sehr zufrieden!


Die Showtanzgruppe des HCV ging mit seinen aktiven in einer tänzerisch schön dargestellten und sauber vorgeführten Art über einen fiktiven Jahrmarkt. Die schönen Kostüme fügten sich dabei wunderbar ins Gesamtbild der Show fantastisch ein. Das Finale wurde traditionell gestaltet durch die „Karaoke-Sänger“ der lokalen Kult-Boy-Group „Rebellen“. Die Jungs aus Hausen interpretierten in ihrer großen Musikshow Hits querbeet durch die Welt der Musik auf ihre ganz eigene Art. Klar, dass das Publikum förmlich auf den Stühlen stand! Die Verantwortlichen in Hausen, gerade um die Familien Nöthen und Weber können zurecht sehr stolz auf ihre sehr aktiven Mitglieder sein, welche seit vielen Jahrzehnten mit viel Kreativität, Einsatz und Herzblut die selbst gemachte Karneval am Leben halten. Sitzungspräsident Sven Weber zog eine sehr positive Bilanz. Gegenüber BLICK aktuell sagte er: „Wir sind wirklich sehr zufrieden mit dem Abend. Der Saal war ziemlich voll. Die Programmpunkte kamen alle sehr gut an. Vor und hinter der Bühne existiert eine gesunde Mischung aus Alt und Jung. So kann es weiter gehen! Weil ohne diese Form und die zahlreichen Hände wäre ein solches Event natürlich nicht zu stemmen.“

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Kommentare
Jürgen Müller:
Der Bitte/Forderung von Anwohnern/Herrn Altmaier ist seitens der STADT zu folgen, die bisher KEINE Weitsicht und Kompetenz gezeigt hat - im Gegenteil.Die Reaktion von Herrn Langner ist mehr als bedenklich und kindergartenmässig.Die Auswüchse von alkohol- und feierwütigen Unbelehrbaren in Coronazeiten hat er NICHT im Griff - auch NICHT seine offensichtliche Eitelkeit und Reaktion auf berechtigte Kritik.
Gabriele Friedrich:
Alkoholverbot in der Öffentlichkeit, ob mit oder ohne Corona. Was in anderen Ländern hervorragend funktioniert, scheint in Deutschland unmöglich. Auch die Pizza-Esserei auf der Straße, da braucht man sich nur einmal die städtischen Müllkörbe anzusehen. Wann raffen die Politiker endlich mal, das sie sich auch unbeliebt machen dürfen, wenn es Sinn macht. Keine Chance den Alkoholikern und so schützt man auch Jugendliche, die ohnehin schon zu viel "saufen" Wenn der OB sich beschwert, soll er halt seine Arbeit machen und zwar so, wie die Wähler das wollen.
Jean Seligmann:
Verbote, Verbote und nochmals Verbote, könnt ihr nichts anderes mehr? Es ist doch klar Erkennbar das die Menschen diese immer mehr unterlaufen, lt. einer Studie haben sich 2/3 der Menschen in Deutschland nicht an die Corona-Verbote gehalten! Es geht auch anders, schaut euch Schweden an, sinkende Infektionszahlen! Und das ohne Panik schüren, Verbote, Strafe, hier wurden ganz wenige Maßnahmen ergriffen, die Freiheit der Menschen wurde nicht eingeschränkt!
Gabriele Friedrich:
Bei der AfD ist es eben schwierig die Leute auszusortieren, die rechtes Gedankengut haben. Ich finde auch, das man nicht generell alles ablehnen sollte, was von dieser Partei kommt. Lieber wäre mir, es würde sie gar nicht erst geben. Zu verdanken haben wir das der versagenden Bundespolitik und auch Landespolitik. [ Zitat] Unterdrückung / Isolierung / Diffamierung / Verächtlichmachung [ Zitat Ende] "Das" können Sie auch ganz normal in Arztpraxen, Krankenkassen, öffentliche Stellen, auf der Straße und eigentlich überall erleben, wo Menschen sich begegnen. Ganz normale Deutsche diffamieren andere Deutsche, nur weil sie sich gegen etwas wehren, etwas einfordern wollen oder einfach nur freundlich behandelt werden wollen. Auch wer eine "andere" Meinung hat, wird verbal niedergetrampelt oder verächtlich gemacht. Deutschland ist nicht unbedingt mehr das Vorbild für andere. Die Menschen haben noch niemals aus der Vergangenheit gelernt, die Fehler geschehen immer in der Gegenwart!
Jean Seligmann:
"auf allen Ebenen der kommunalen politischen Arbeit Anträge der AfD abzulehnen, wurde dabei einstimmig beschlossen." So sieht das demokratische Verständnis der anderen Parteien also aus, INTOLERANT wäre noch geschmeichelt, hier werden Menschen diskriminiert ob ihrer politischen Ansicht, obwohl diese durch Artikel 3 Absatz 3 Grundgesetz im Grunde ausgeschlossen sein sollte. Aber soviel Verständnis für Andersdenkende darf von den anderen Parteien und im besonderen von GRÜNEN nicht erwartet werden! Wo die Unterdrückung / Isolierung / Diffamierung / Verächtlichmachung von anderen Menschen hinführt, dass hat uns die Geschichte hinlänglich gelehrt!
juergen mueller:
Dieser sogenannte "Handlungsbedarf" wurde über JAHRE ignoriert. Jetzt, wo die Kacke am Dampfen ist, wird man munter. Dieses plötzliche Umdenken ist das was Politik ausmacht - erst dann, wenn die Öffentlichkeit auf etwas aufmerksam macht, was über Jahre vernachlässigt wurde, (vermeintlich) aktiv werden. Man sucht sich halt zu seinem persönlichen Vorteil das aus, was eben zur eigenen Profilierung gerade passt. Widerlich und anbiedernd.
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