Siedlergemeinschaft Weißenthurm
„Siedler on tour“
Weißenthurm. Mit 38 Teilnehmern machte die Siedlergemeinschaft Weißenthurm ihren Jahresaus?ug zum Ayrhof in den Bayrischen Wald. Früh ging es los Richtung Frankfurt. Bei wunderbarem Wetter wurde auf dem Rastplatz Weißkirchen an der A3 zum kostenlosen Frühstück geladen. Es gab ein Sektfrühstück, Bier, Kümmerling und natürlich Kaffee und belegte Brötchen, die von den Vorstandsdamen im Eiltempo geschmiert worden waren. Weiter ging es über Würzburg, Nürnberg und Regensburg bis zur Pension „Ayrhof“ bei Kollnburg im Bayrischen Wald. Dort angekommen wurden die Zimmer belegt und anschließend wurde im extra reservierten Gewölbesaal zu Abend gegessen. Anschließend ließ die Gruppe beim gemütlichen Plausch den Abend ausklingen. Am zweiten Tag war eine Tagesfahrt nach Passau angesagt. Dort angekommen ging es auf Erlebnisfahrt mit dem voll klimatisierten „Swarowski-Kristallschiff“. Den Nachmittag verbrachten alle Teilnehmer in Passau zur freien Verfügung bei Dombesichtigung oder einem Kaffee in einem wunderbaren Straßencafé mit Außenbestuhlung. Den dritten Tag verbrachte man mit einer Besichtigung von Dom, Steinerner Brücke, Altem Rathaus mit Reichtagsmuseum sowie Patrizierhäusern aus dem 12. bis 14. Jahrhundert in Regenburg. Nicht zu vergessen war der Besuch der Ruhmeshalle „Walhalla“ hoch über der Donau bei Donaustauf. Der vierte Tag führte die Gruppe zum“großen Arber“. Dort war eine Gondelfahrt zum Gipfel angesagt. Leider war der große Arber komplett im Nebel versunken, so dass leider auch auf dem Gipfel eine Rundumsicht unmöglich war. Schnell wurde mit Plan B eine Shoppingtour nach Bodenmais durchgeführt. Danach ging es nach Bröbrach in die Destille, wo man an einer Blutwurz-Schaubrennerei teilnahm. Nach reichlichem Blut- und Bärwurzgenuss ließen alle die Siedlertour 2016 auf dem Ayrhof bei Abendessen und lustigem Beisammensein ausklingen. Positiv hervorzuheben sei noch, dass alle Tagesfahrten sowie die Schifffahrt und die Blutwurzprobe im Fahrpreis enthalten waren. Außerdem erhielt jeder Teilnehmer zusätzlich noch eine 0,7 Liter-Flasche Blutwurz, Bärwurz oder Schlehenfeuer als Entschädigung für die ausgefallene Gondelfahrt. Dank gilt den ?eißigen Helfern Roswitha, Gisela, Ilse und Ellen, ebenso Pensionswirtin Frau Tremmel, die alle Wünsche zur vollsten Zufriedenheit erfülllt hatte, und Peter Ei?er und Josef Böckling für die Organisation dieser tollen und erlebnisreichen Fahrt. Am fünften Tag ging es leider wieder nach Hause, wo alle wieder wohlbehalten und zufrieden ankamen.
Auf diesem Wege noch die Einladung an alle Siedlerfreunde zum Kaffeenachmittag am 4. Dezember um 15 Uhr.
