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Deutscher Kinderschutzbund e. V. Kreisverband Westerwald - Ortsverband Höhr-Grenzhausen

Sorgenbüros per Internet und Telefon geöffnet

01.04.2020 - 15:24

Westerwaldkreis. Die „Mobilen Sorgenbüros“ des Kinderschutzbundes sind auch in diesen Krisenzeiten für die Kinder (und ihre Eltern) da. Per Telefon (02624 – 4488) und der neuen Mailadresse sorgenbuero@kinderschutzbund-westerwald.de können unkompliziert Gespräche vereinbart werden. Zeit für die Kinder und ihre großen und kleinen Sorgen nehmen – das geht in dieser Ausnahmesituation auch mal per Mail und Handy, sagen die Fachkräfte.

In dieser sehr schwierigen Situation, wenn Besuche bei Freundinnen und Freunden verboten sind, der Nachmittag bei den Großeltern und der Austausch mit der Klassengemeinschaft ausfallen, wenn den Eltern anzumerken ist, dass sie sich Sorgen machen, leiden die Kinder. Oft verschärfen familiäre Probleme wie Trennung und finanzielle Schwierigkeiten die Lage.

Der Kinderschutzbund bietet Hilfe an, die auf den Erfahrungen der 15 Mobilen Sorgenbüros in Grundschulen und der Schulsozialarbeit in zwei Realschulen plus aufbaut. So lange die Schulen geschlossen sind, werden die Sorgenbüros im Internet eingerichtet: Mails an die Adresse sorgenbuero@kinderschutzbund-westerwald.de gehen an ein Team sozialpädagogischer Fachkräfte, die dann auf demselben Weg oder per Telefon Kontakt aufnehmen und das bieten, was ihr Motto ist: Zeit für die Kinder haben, ihnen zuhören und sie ernst nehmen.


Grade Familien benötigen aktuell Entlastung


Das „Sorgenbüro“ ist auch per Telefon erreichbar: Zu den Bürozeiten nimmt die Geschäftsstelle vormittags Anrufe entgegen und leitet sie weiter an die Fachkräfte.

Im Internet (www.kinderschutzbund-westerwald.de ) werden immer wieder Anregungen zum Abbau und zur Vermeidung von Spannungen in der Familie gegeben. Außerdem gibt es kindgerechte Surf-Tipps zum Zeitvertreib per Internet.

„Vor allem Familien tragen eine große Last in dieser Krise. Wir wollen unseren Beitrag leisten und einen Teil der Sorgen übernehmen. Deshalb geht die Arbeit der „Mobilen Sorgenbüros“ weiter“, sagten Heidi Ramb und Joachim Türk bei der Vorstellung des Programms. Sie weisen zusätzlich auf die Angebote der „Nummer gegen Kummer“ für Kinder, Jugendliche (116111) und Eltern (0800 / 1110550) hin, die ebenfalls über die Internetseite des Kinderschutzbundes schnell erreichbar sind.

Weitere Infos: Deutscher Kinderschutzbund e.V. Kreisverband Westerwald / Ortsverband Höhr-Grenzhausen, Hermann-Geisen-Straße 44, 56203 Höhr-Grenzhausen, Tel: 02624-4488, info@kinderschutzbund-westerwald.de.

Pressemitteilung des Deutschen Kinderschutzbunds KreisverbandWW -OV Höhr-Grenzhausen

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Kommentare
Jean Seligmann:
Das zwanghafte und angestrengte Bemühen, die AfD zu diskreditieren, produziert Widerspruch und Lächerlichkeit am laufenden Band.
Siegfried Kowallek:
Beim Komplex AfD, Spenden und Geheimnistuerei denke ich eher an die verdeckten Zahlungen von rund 132.000 Euro an die AfD-Politikerin Alice Weidel, bei denen die Bundestagsverwaltung wegen möglicher Verstöße gegen das Parteiengesetz Sanktionen gegen diese Partei prüft. Es stehen Strafzahlungen in dreifacher Höhe der Spenden aus der Schweiz im Raum, also rund 396.000 Euro. Jetzt will aber die AfD-Fraktion im Neuwieder Stadtrat einen Teil ihrer Aufwandsentschädigungen für einen guten Zweck spenden, was auf jeden Fall sympathisch ist im Gegensatz zu einer verdeckten Entgegennahme großer Spenden von jemandem, der etwas zu verbergen hat. Der angekündigte Verzicht auf eine medienöffentliche Bekanntgabe von Empfängern dieser Spenden befremdet mich jedoch aus zwei Gründen. Zum einen wirkt das heimliche Spenden an gemeinnützige Vereine oder Organisationen dadurch vergleichbar anrüchig wie etwa ein heimlicher Bordellbesuch, den man auch nur dann selbst öffentlich macht, wenn man erfolgreicher Kommunalpolitiker in Ochtendung ist. Zum anderen überzeugt die Begründung nicht, in der Vergangenheit sei vielerorts Druck auf Organisationen ausgeübt worden, die von der AfD eine Spende angenommen hätten. Wäre das der Fall gewesen, hätte diese Partei das doch auf jeden Fall laut und heftig angeprangert. Dieses Liebäugeln mit einem Opfermodus erinnert an den bisherigen geheimnistuerischen Umgang der AfD mit ihren Freitagsveranstaltungen im Kreis, deren Veranstaltungsort man nur auf Nachfrage mitgeteilt bekam. Dabei weiß nicht nur ich, in welcher Neuwieder Gaststätte diese Veranstaltungen stattfanden. Zudem stand deren Name sogar in einem ausgewogenen Artikel über eine AfD-Freitagsveranstaltung. Und als ich die letzte Veranstaltung dieser Partei vor den Corona-Einschränkungen in Oberbieber zum Thema „Wald und Wild“ besuchte, sah ich dort keinen einzigen Gegendemonstranten, obwohl die Partei den Veranstaltungsort zuvor sogar hinreichend öffentlich bekanntgegeben hatte. Siegfried Kowallek, Neuwied
S. Schmidt:
Das ganze Geschäftsmodell um einen „unnatürlichen“ Klimawandel beruht auf Modellberechnungen und den Verlautbarungen des IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change). Nun hat die „University of Michigan“ in einer Pressemeldung vom 30.04.2020 die Katze aus dem Sack gelassen: Etliche der IPCC-Klimamodelle prognostizieren eine unrealistisch hohe Erwärmung für die Zukunft! Wie die „Berechnungen“ für die zu erwartenden „Corona-Opfer“ (es wurden bis zu 560.000 Tote prognostiziert), vollkommen falsch!
Heinrich Heine:
Dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen.
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