Barmherzigen Brüder Saffig richten „Leseherbst“ zum Jubiläumsjahr aus
Spannende Momente in behaglicher Atmosphäre
Saffig. Die Barmherzigen Brüder Saffig richten im Rahmen des Jubiläumsjahres 2019 den „Leseherbst“ aus, bei dem vor allem Bücherfreunde auf ihre Kosten kommen. An drei Sonntagen hatte jeweils ein Schriftsteller aus der Region die Möglichkeit, sein neuestes Werk einer interessierten Zuhörerschaft zu präsentieren. Den örtlichen Rahmen bildete das Saffiger Schlösschen, das zurzeit auch eine Dauerausstellung zur Standortgeschichte, sowie wechselnde Sonderausstellungen beherbergt.
Den Auftakt zum „Leseherbst“ gab Regine Brühl mit Ihrem Erstlingswerk „Fachwerkmord“. Die aus Bad Münstereifel stammende Autorin fand in dem Eifelort mit seinen pittoresken Häusern den perfekten Schauplatz für ihr Krimidebüt. Darin geht es um die Entdeckung eines dunklen Geheimnisses, dessen Ursprünge bis in die Nazizeit zurückreichen. In seinem zweiten Roman „Echo der Kirschblüten“, nahm Jungautor Marcus S. Theis die Zuhörer mit auf die abenteuerliche Reise des 19-jährigen Amanaki aus Tahiti. Die tiefgründige, poetische Geschichte dreht sich um die Frage, was Vergänglichkeit und Unendlichkeit für einen Menschen bedeuten. Zum Abschluss galt es erneut einen Kriminalfall aufzudecken: In „Schatten ohne Licht“ von Markus Theisen, wird die sonst so fröhliche Karnevalszeit durch einen versuchten Selbstmord erheblich eingetrübt. Mit dem zentralen Thema „Mobbing“ liefert der Kriminalroman einen wichtigen Denkanstoß, in Zeiten der zunehmenden Schikane über soziale Medien.
Ob im Schlosspark, mit musikalischer Untermalung oder im behaglichen Inneren des Schlösschens: Eine gemütliche Atmosphäre bildete den Rahmen für die literarischen Nachmittage. Nachdem die letzten Sätze vorgetragen wurden, fand auch die Möglichkeit des Austausches mit den Autoren bei Kaffee und Kuchen rege Beteiligung.
Pressemitteilung
Barmherzige Brüder Saffig
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