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OGS Adendorf – Schule am Wald

Spaß und Action beim Sommerferienprogramm

Mitarbeiterinnen von Betreute Schulen e.V. kümmerten sich um 78 Kinder

12.09.2019 - 06:30

Adendorf. Die Mitarbeiterinnen von Betreute Schulen e.V. boten den Wachtberger Kindern in der zweiten Hälfte der Sommerferien ein buntes und abwechslungsreiches Sommerferienprogramm. Insgesamt verteilten sich 78 Kinder auf drei Wochen in der OGS Adendorf, in der Schule am Wald. An drei aufeinanderfolgenden Wochen wurde entdeckt, gelacht und Ausflüge gemacht. Dabei stand jede Woche des Sommerferienprogramms unter einem anderen Thema.

In der ersten Betreuungswoche feierten die Betreuerinnen gemeinsam mit den Kindern 50 Jahre Wachtberg. Sie erkundeten Wachtberg und vor allem auch Adendorf mit seinem reichhaltigen Angebot für Familien und Kinder.

Die Woche begann mit Waldspielen in dem direkt an der OGS gelegenem Waldstück von Adendorf. Am Dienstag durften sich die Kinder auf dem Spielplatz in Adendorf austoben und bei einem reichhaltigen Lunchpaket stärken. Mittwoch ist die Gruppe mit dem Bus zum Ehrenmal in Wachtberg gefahren, wo die Kinder sich der Wachtberger Geschichte widmen konnten.


Besuch bei der Feuerwehr


Zwei Highlights folgten direkt aufeinander. Am Donnerstag besuchte die Feriengruppe die Freiwillige Feuerwehr aus Wachtberg in der Feuerwache in Adendorf. Dort zeigten zwei Feuerwehrmänner den Kindern, was die Feuerwehr alles macht und vor allem auch kann. Höhepunkt war das Spritzen mit dem Feuerwehrschlauch, wo jedes Kind selbst feststellen konnte, wie schwer dieser doch ist.

Der zweite Höhepunkt folgte direkt am Freitag mit dem Besuch des Kinos „Drehwerk 1719“ in Adendorf. Mit Popcorn zwischen den Zähnen jubelten die Kinder allesamt Asterix und Obelix auf der Leinwand entgegen. Das Motto der Woche „50 Jahre Wachtberg“ stellten die Kinder noch in einem einzigartigen Kunstwerk innerhalb der OGS da – den Nachbau der Wachtberger Ortsteile aus Legosteinen, Playmais und Milchkartons.

Die zweite Betreuungswoche lief unter dem Thema „Natur pur“. Am Montag entdeckten die Kinder den Wald neu, indem sie als Naturdetektive unterwegs waren. Am Dienstag erkundeten die Kinder mit den Betreuerinnen die Rheinaue in Bonn mit ihrem asiatischen Garten, den großen Hügeln, welche perfekt zum Herunterrollen waren, und dem dort ansässigen größten mobilen Labyrinth.


Waldhütten als Sonnenschutz


Waldhütten wurden dann am Mittwoch wieder direkt vor der Haustür gebaut – jedoch nur zum Sonnenschutz. Denn das Wetter hätte bis dahin nicht besser sein können. Am Donnerstag zeigte der Himmel dann doch ein paar Regenwolken, sodass kurzerhand ein Heimkino aufgebaut wurde. Freitag lachte dann die Sonne wieder aus jeder Pore, sodass die Kinder ihr selbst gemachtes Stockbrot über dem Feuer genießen konnten.

In der letzten Sommerferienwoche genossen alle den Sommer noch mal in vollen Zügen bei dem Thema „Spiel und Wasserspaß ist angesagt“. Getreu dem Motto experimentierten alle Kinder am Montag mit und um das Thema Wasser. Auch Flöße wurden gebaut, die dann am Dienstag in Niederbachem zu Wasser gelassen wurden.


Thema Wasser


Am Mittwoch wurde das Thema Wasser aus einer neuen Perspektive angegangen, und zwar von unten.

Im Sea Life in Königswinter schwammen die Fische oben, während die Kinder von unten schauten. Am Donnerstag wurden dann nicht nur die Fische, sondern auch alle Kinder auf dem Wasserspielplatz in Meckenheim nass.

Den letzten Tag der Sommerferienbetreuung in der OGS Adendorf genossen alle bei strahlendem Sonnenschein mit dem vorbeigefahrenen Eiswagen und bunten Wasserspielen auf dem Schulhof der Schule am Wald.

Es waren drei wundervolle und erlebnisreiche Wochen, die dem tollen Betreuungspersonal von Betreute Schulen e.V. und der Unterstützung der ansässigen Vereine zu verdanken sind. Die Teilnehmer freuen sich jetzt schon auf neue Abenteuer in der Herbstferienbetreuung in der Schule am Wald bei der OGS Adendorf.

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juergen mueller:
Ja - das Ordnungsamt ist viel mehr als nur "Knöllchen". Dafür braucht es auf dem Foto keiner mediengeiler politischer Vertreter, die keinen Anlaß auslassen, mit ihrer gestellten Anwesenheit darauf hinzuweisen, dass ohne sie nichts geht - ein Trugschluß, den noch nicht jeder begriffen hat. Man sonnt sich halt bei jeder Gelegenheit in Situationen, die anscheinend ohne künstlich politisch inszenierte Sonneneinstrahlung offensichtlich verblassen würden. Und die Farbe offenbart es dann doch - man bleibt halt "blass".
juergen mueller:
Wenn einem die Felle davon schwimmen, dann greift man halt nach etwas, was man mit seiner (un)sozialen Einstellung Jahrzehnte ganz einfach wissentlich ignoriert hat. Seit wann interessiert die SPD-Fraktion unter dem Fraktionsvorsitz von Lipinski-Naumann MENSCHEN mit niedrigen/mittleren Einkommen? Bisher konnten mit deren unverhohlenen Zustimmung Investoren ohne Rücksicht auf eine "soziale Quote" bauen auf Teufel komm raus. Diese plötzliche vermeintlich soziale Kehrtwende stinkt nur noch. Das einzig sinnvolle Instrument war bisher nur das, dessen Töne in den eigenen Kram passten. Diese Schleimer- u.Anbieterei um Wählerstimmen ist nur noch erbärmlich.
Marcel Iseke:
Die "jetzigen gefährlichen Einfahrten" sind dann nicht mehr gefährlich? Der Radweg muss einfach komplett freigegeben werden, für die Sicherheit unserer Fahrradfahrer, der Reduzierung des PKW Verkehrs, mehr Bewegung im Alltag, CO2 Reduktion und und und. Keine halben Sachen!!
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