Allgemeine Berichte | 01.07.2021

Universität Koblenz-Landau: Verkehrsverbund Rhein-Mosel unterstützt Studierende

Spende an „Finanzielle Hilfe im Studium e.V.“

V.li. Adriane Krauslach (Finanz-und Sozialberaterin des AStA Hochschule Koblenz), Stephan Pauly (Geschäftsführer des Verkehrsverbunds Rhein-Mosel (VRM), Andrea Hauswirth (Frauenreferentin Universität Koblenz-Landau, Campus Koblenz) und Beate Bastian (Beraterin im Studierendenwerk Koblenz). Es fehlt Guido Groß (Leiter der Katholischen Hochschulgemeinde Koblenz).Foto: Hochschule Koblenz/Lisek

Koblenz. Plötzlich und unverschuldet in eine finanzielle Notlage geraten – das passiert oft schneller als gedacht. Vor allem während der Corona-Pandemie sind für viele Studierende wichtige Einkommensquellen weggebrochen. Hier hilft der Koblenzer Verein „Finanzielle Hilfe im Studium e.V.“, ein Zusammenschluss von Organisationen der Universität und Hochschule in Koblenz. Er unterstützt Studierende in finanziellen Krisensituationen – sei es durch Beratung, oder monetäre Hilfe. Der Verkehrsverbund Rhein-Mosel (VRM) übergab dem Verein nun einen Spendenscheck in Höhe von 1.000 Euro.

Durch Beratungsangebote und die Mitarbeit in Gremien der Universität Koblenz-Landau am Campus Koblenz sowie der Hochschule Koblenz mit ihren Standorten in Remagen, Koblenz und Höhr-Grenzhausen stellt der Verein bereits seit 2013 eine Anlaufstelle für Studierende dar, deren erfolgreicher Studienabschluss durch eine finanzielle Notlage gefährdet ist. Stephan Pauly, Geschäftsführer des Verkehrsverbunds Rhein-Mosel (VRM), überreichte den Spendenscheck in Höhe von 1.000 Euro nun am RheinMoselCampus der Hochschule Koblenz an den Vorstand des Vereins. Mit der Spende an den gemeinnützigen Verein engagiert sich das Unternehmen VRM sozial und möchte Studierende aus der Region unterstützen, betonte Pauly.

Der Verein gründete sich ursprünglich aus dem Netzwerk „Studienfinanzierung“, einem Zusammenschluss von Beratungsorganisationen innerhalb und außerhalb von Universität und Hochschule in Koblenz. Durch Mitgliedsbeiträge und Spenden können Studierende nicht nur beraten, sondern in finanziellen Krisensituationen konkret unterstützt werden. Beispielsweise bezahlt der Verein den Krankenversicherungs- und Semesterbeitrag oder die ausstehende Monatsmiete, um die Weiterführung des Studiums zu ermöglichen. „Manchmal sind wir der letzte Rettungsanker und können nur noch durch schnelles Handeln die unerwartet eingetretene Notsituation abfedern“, betonen die Vereinsvorsitzenden Andrea Hauswirth, Frauenreferentin an der Universität in Koblenz, und Adriane Krauslach, Finanz- und Sozialberaterin des AStA an der Hochschule Koblenz.

Spenden an den gemeinnützigen Verein sind an folgendes Konto möglich: „Finanzielle Hilfe im Studium e.V.“, IBAN: DE38 5705 0120 0000 2364 71, BIC: MALADE51KOB.

Weitere Informationen zum Verein und zu einer möglichen Mitgliedschaft sind unter http://finanzhilfe.uni-koblenz.de verfügbar. Ansprechpartnerin: Andrea Hauswirth, „Finanzielle Hilfe im Studium e.V.“, Universität Koblenz-Landau, Campus Koblenz, Universitätsstr. 1, 56070 Koblenz, Tel. (02 61) 2 87 17 62, E-Mail: finanzhilfe@uni-koblenz.de.

Pressemitteilung der

Universität Koblenz-Landau

V.li. Adriane Krauslach (Finanz-und Sozialberaterin des AStA Hochschule Koblenz), Stephan Pauly (Geschäftsführer des Verkehrsverbunds Rhein-Mosel (VRM), Andrea Hauswirth (Frauenreferentin Universität Koblenz-Landau, Campus Koblenz) und Beate Bastian (Beraterin im Studierendenwerk Koblenz). Es fehlt Guido Groß (Leiter der Katholischen Hochschulgemeinde Koblenz).Foto: Hochschule Koblenz/Lisek

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